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| Gorges du Verdon |
Ein fahrerisches und optisches Highlight ist die kurvenreiche Fahrt über die Panoramastraße des südfranzösischen „Grand Canyon du Verdon“ 800m / **** / SG2-3
Am zweiten Tourtag erwartet uns zwar kein Pass der Superlative wie gestern der Col de la Bonette - nur vier kleinere, eher unspektakuläre Pässe - dafür gibt es aber ein fahrerisches Highlight mit einer Runde über die Panoramastraße des größten Canyons Europas - den Grand Canyon du Verdon.
Das sind dann heute rund 350 km für uns und vor 19:00 Uhr werden wir wohl nicht wieder zurück im Hotel sein. Ein durchaus anspruchsvolles Unternehmen.
Um 08:45 sitzen wir auf und lenken unsere mechanischen Rösser in die Richtung, aus der wir gestern von unserer ersten Tagestour zurückgekommen sind - zum Col d'Allos.
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| Bereit zu neuen Abenteuern |
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| Der Berg ruft |
Natürlich sind auch schon wieder etliche Radfahrer am Berg unterwegs - sie gehen wohl schon sehr früh am Morgen auf die Strecke - dafür sehen wir dann am späten Nachmittag keinen mehr von ihnen. Sicherlich Kalorien nachtanken und regenerieren.
Es ist wieder wunderschön, den Allos hinaufzufahren, dieses mal über die Nordrampe. Wieder ein völlig anderes Erlebnis als die gestrige Auffahrt von der Südseite.
Kurz vor dem Scheitelpunkt liegt dann die "Refuge du Col d'Allos" über uns - Zeit für eine erste Pause.
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| Refuge du Col d'Allos |
Aus der Hütte hört man Stimmen und je näher ich der geöffneten Türe komme, desto dichter umschwebt mich ein verführerischer Duft nach gebratenen Eiern mit Speck, die dort zwei Wanderer genüsslich verzehren. Hätte ich nicht schon solch ein opulentes Frühstück hinter mir ... So bleibt es bei einem Espresso, der mir beim Ausblick auf die wunderschöne Bergwelt für eine kurze Zeit Gesellschaft leistet.
Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt, kann man im Bereich des Rifugio jede Menge Murmeltiere beobachten. Es macht uns eine Weile Spaß ihnen zuzusehen - dann möchten wir weiter.
| Es geht weiter |
Über Allos geht es hinunter zum mittelalterlichen Festungsstädtchen „Colmars“ am Ufer des wilden Verdon. Schon bei der Durchfahrt umfängt uns der malerische Charm dieses - schützend von einer alten Festungsmauer umgebenen - romantischen Marktflecken. Buntes Leben fließt durch die alten Gassen - heute ist Markttag.
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| Nichts los im Skigebiet |
Leider müssen wir die verlockende Altstadt mit ihren kleinen Gassen und hohen alten Häusern gleich wieder verlassen - wir sind Reisende mit einem fernen Ziel.
Hinter Beauvezer geht es für eine ganze Zeit am Ufer des Lac de Castillon entlang. Man kann den Blick kaum lassen, von der Aussicht auf und über den See. Interessante und malerische Orte liegen am Ufer des vom türkisfarbenen Wasser des Verdon gespeisten Sees.
„Castellane“ ist der Ausgangspunkt schlechthin für eine Fahrt zum Gorges du Verdon. Auch für uns ist es ein wirklich schöner Ort für eine Pause mit schon mediterranem Flair.
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| Castellane |
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| Eine andere Zeit |
Wir finden einen schönen Platz unter Bäumen für unsere Bikes und für uns ein Cafés, dessen Bedienung freundlich und gut gelaunt unsere Bestellungen nach kalten Getränken aufnimmt.
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| Place Marcel Sauvaire |
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| La Taverne |
Der Garcon le Café hat eine solch coole Technik die Kronkorken der Cola-Flaschen zu öffnen, dass Ute gleich noch eine Flasche bestellt um ein Foto zu schießen.
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| Coole Technik |
Der Place Marcel Sauvaire liegt günstig um den kleinen Ort im Département Alpes-de-Haute-Provence ein wenig zu erkunden und sich den Marktplatz und die Kirche etwas genauer anzuschauen.
Die Pause im Schatten der Bäume von Castellane hat uns und unseren Bikes gut getan und so verlassen wir Castellane und starten gut gelaunt zu unserer ca. 150 Kilometer langen Umrundung - der spektakulärsten aller französischen Schluchten - des Grand Canyon du Verdon.
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| Auf der D102 zum Gorges du Verdon |














































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