Sonntag, 30. Dezember 2018

Rückblick 2018


Das war wieder ein erlebnisreiches Tourjahr – mit großen Höhen und grandiosen Ausblicken. Es ging in die „französischen Alpen“, über die Route des Grandes Alpes bis zur Cote d Azur, durch den Grand Canyon du Verdon, über den Col de la Bonette und auf den Galibier - das hat bleibende Eindrücke hinterlassen.
Auch in der näheren Umgebung gab es schöne Ausflüge mit tollen Strecken und lohnenden Zielen. So werden es, unter anderem, der „Hochofen 5“ im Landschaftspark Duisburg-Nord, die Reise nach „Altena im Märkischen Kreis“ und die Suche nach den „vergessenen Türmen“ sicherlich bis in die Charts meiner Lieblingstouren schaffen.
7.300 Kilometer Spaß & tolle Touren waren es in dieser Saison - und das Wetter war uns Bikern gut gesonnen.
Der WestwardBlog berichtet nun seit fast fünf Jahren über unsere Touren und Ausflüge – und wie immer sind Birgits tolle Sozia-Fotos der rote Faden unserer Reisen. Danke für euer Interesse und bald 83.800 Blogbesuche – Ansporn für weitere Berichte.
Auch bei den Passknackern lief es recht gut. Mit genau 100 Pässen und Platz 145 von 254 Teilnehmern habe ich deutlich mehr erreicht, als ich es je gedacht habe. Das liegt zum einen daran, dass seit diesem Jahr Belgien – quasi meine erweiterte Hausstrecke – in die Liste der Pässe aufgenommen wurde, zum anderen konnte ich in den französischen Alpen mit einigen hochkarätigen Pässen punkten. Zum Saisonende wurde ich dann auch noch von meinen Gefährten zum Passknacker 06-2018 gekürt :) Noch einmal werde ich solch eine gute Platzierung wohl nicht mehr erreichen. Dafür liegt mein Startpunkt einfach zu nahe an der niederländischen Grenze. Auf 360° Umkreis fehlt mir gut die Hälfte an Gelände auf dem man, auch nur ansatzweise, Pässe bezwingen kann.
Bei der Motorrad-Ausrüstung habe ich 2018 in die passive Sicherheit investiert. So gab es eine Mohawk 2.0 Textiljacke mit Lederbesatz, einen SAVE MAX RP-2001 Rückenprotektor und eine Powerbank, mit der ich, im Notfall, meine „X“ starten kann. Mit allen drei Teilen bin ich bisher mehr als zufrieden - einen Bericht über den Nutzen und meine Erfahrungen mit ihnen werde ich noch nachreichen.
Leider stellt Google seinen Google+ - Dienst im Laufe des ersten Quartals 2019 ein. Bei meinen dortigen Followern möchte ich mich für die gemeinsame Zeit dort herzlichst bedanken. Alternativen werden sich sicherlich anbieten - die naheliegendste bei Facebook. Dort ist der WesrwardBlog - unter „HerbertSahler“ zu erreichen. Eure Freundschaftsanfragen und Likes werde ich dort gerne entgegennehmen. Wer noch eine interessante FB-Gruppe zum Thema Motorrad sucht: Seit kurzem erscheint der WestwardBlog in der FB-Gruppe „Fernweh – Motorrad, Reisen und mehr“.
Die Touren zum neuen Jahr sind nun auch schon längst geplant und warten darauf gefahren zu werden. Bis März müssen wir da wohl noch warten – aber Wandern und Radfahren sind ja auch sehr schöne Hobbys.

...zum Passknacker 06 2018 gekürt

Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr
und wie immer
Viel Spaß & tolle Touren
wünscht HerBert



Sonntag, 23. Dezember 2018

Frohe Weihnachten


Euch allen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest
und viel Spaß & tolle Touren im neuen Jahr.

Für euer Interesse am vergangenen Tourjahr

bedanken sich, erfreut und herzlich,
HerBert und der WestwardBlog :)


Sonntag, 16. Dezember 2018

Auf Pässetour im Ahrgebirge

Tour im Juli 2018



Die Anfahrt an die Ahr ist für uns eine Sache von einer knappen Stunde. Mit der A61 hinunter bis Rheinbach / Kreuz Meckenheim und von dort nach Altenahr - um dann all die schönen Strecken und Orte an der Ahr zu besuchen - wie wir das schon so oft gemacht haben.
Heute fahren wir einmal anders: Auf "Passknacker-Art" von Col zu Col mit 11 Stopps an den Nachweispunkten.
Wir haben wieder dieses super Bikerwetter - wie schon so oft in diesem heißen Sommer. Und ich freue mich über die Begleitung von ThomasK und Rainer, die sich heute, unter der Woche, für diese Tour  frei machen konnten.
Gemeinsam starten wir in Erkelenz-Lövenich auf der L366 in Richtung Süden. Ab Hottorf  ist die Landstraße sehr gut ausgebaut, so dass wir zügig vorankommen. Bei Welldorf geht es auf die L264, die in einigen Kilometern Abstand parallel zur A61 verläuft.
Vorbei an der Sophienhöhe fahren wir am westlichen Rand des Braunkohle-Tagebau Hambach entlang.
So, wie auch Zülpich, werden auf dieser Strecke fast alle Ortschaften umfahren, da kommen wir recht zügig voran.
Ab Stolzheim wechseln wir auf kleinere Straßen und über Todenfeld und Hilberath kommen wir zu unserem ersten Nachweispunkt - zur Kalenborner Höhe. Das gleichnamige Hotel liegt auf 339m Höhe und läd Reisende zur Rast ein - für uns ist es aber noch zu früh - gerade mal eine Stunde hat die Fahrt hierher gebraucht. Über die gleich lange Strecke über die A61 wären wir ca. 20 Minuten eher hier gewesen - so what. Zeit für schöne Landschaften und interessante Dinge gab es auf unserer Strecke eindeutig mehr.

Kaltenhorner Höhe

Ab jetzt wird es so richtig schön. An der Sommerrodelbahn vorbei geht es den Rossberg hinunter nach Altenahr. An Wochenenden geht es dort geschäftig zu, aber auch heute ist hier reges Treiben.
Wir folgen der Ahr bis Brück, dann geht es von Ahrbrück nach Kesseling. Hier erinnere ich mich an eine schöne Fahrt - Daddy's Tipp - hinauf zum "Steinerberghaus" auf 531 Meter. Da gibt's Steigungen und Kehren - faaast wie in den Alpen.
Die Erinnerungen kurz aus dem Kopf geschüttelt und in Kesseling rechts abgebogen - und schon ist eine weitere Erinnerung bei mir. Die sehr schöne Strecke am Herschbach entlang nach Kaltenborn und Jammelshoven.
Kaltenborn reißt mich aus meinen Gedanken und dem Kurvenwedeln - da war doch was - und schon habe ich wieder den Linksabzweig von der Hauptstraße verpasst. Macht ja nichts - dann nehme ich wieder einmal die nächste Straße links und gut ist. Wie oft wird mir das wohl noch passieren?
Oben an der B412 angekommen geht es gleich wieder rechts ab auf die L10 und kurz darauf sind wir auch schon an der Auffahrt zum Raßberg.
Der Raßberg ist mit 665 Metern einer der höchsten Erhebungen der Eifel. Auf dem Foto zum Plato sieht man den Stahlgitterturm einer mittlerweile aufgegebenen Radio Relay Site der US-Air Force.
Wanderungen durch die Wachholder-Heide sollen im Umfeld des Rassberg sehr beliebt sein - habe ich mir mal notiert.

Raßberg

Wieder hinunter vom Hügel fahren wir ein kurzes Stück über Arft und Langenberg / Vordereifel, als wir an einer Abzweigung schon das Förderrad einer ehemaligen Erzgrube sehen. Wir sind am Kontrollpunkt Lechwald / Auf der Lesch auf 547 Metern Höhe.
Dieses Förderband - und die dazugehörige Erzgrube - ist uns auch nicht ganz unbekannt. Auf unserer Tour "Glückauf im Ahrgebirge" waren wir 2015 schon einmal hier, und sind den Weg dann weiter bis zur Grube Bendisberg gefahren. Die Grube war damals leider geschlossen - da müssen wir noch einmal hin.

Leschwald / Auf der Lesch

Waldesch, Kirchwald, Kirchesch - und dann der schöne Blick nach rechts auf Schloss Bürresheim. Da lohnt es schon, ein wenig das Gas zurück zu nehmen um in Ruhe zu schauen.
TomTom hat bei dieser Tour ja weitestgehend freie Hand. Er navigiert jetzt schon seit dem ersten Nachweispunkt im Modus "Kurvige Strecke". Als Fixpunkte habe ich ihm - mehr oder weniger - nur die 11 Nachweispunkte angegeben. Das nutzt er in St. Johann wieder einmal so richtig aus und führt uns über eine Waldstrecke in den Ort hinein, auf die ich wohl selber nicht gekommen wäre. Fürs Foto am Ortsschild auf 415m Höhe geht es einmal an die andere Dorfseite, dann ist auch dieser Punkt erledigt.

St. Johann

Es geht durch Mayen und an Monreal vorbei. Dem Ort sollte man ja unbedingt einmal einen Besuch abstatten. Touristen gibt es hier - auch an Wochentagen -  schon jede Menge.
Wir genießen lieber die Landschaft auf der L98 und sind schon bald am Ortsschild Düngenheim, 527m. Nichts besonderes - ein Foto - und weiter geht's.

Düngenheim

Zum nächsten Ziel habe ich TomTom einen Anhaltspunkt gegeben, wo ich im Groben gerne lang möchte. Das macht er auch ganz gut. Über schöne kurvige Strecken kommen wir über Eppenberg, Ditscheid, Welcherath und Meuspat zum Nürburgring. Es ist immer wieder toll, dort entlang zu fahren. An zwei Parkplätzen hat man die Möglichkeit anzuhalten und den auf dem Ring fahrenden Fahrzeugen relativ nah zu sein. Der erste Parkplatz ist der Eingang Pflanzgarten und der zweite heißt Brünnchen. Unter der Woche kommt man da leicht ran.
Ein Stück weiter die B412 hoch nach links abgebogen sind wir wieder auf der L10 und am PK-Punkt Hohe Acht. Das Berghotel Hohe Acht liegt auf 610m Höhe.

Hohe Acht

In Adenau gibt's dann beim Italiener ein leckeres Eis und viel zu schauen beim vorbeiflanierenden Verkehr. Davon habe ich leider kein Bild - dafür eins, falls der Transporter versehentlich mit den Rückwärtsgang losfahren sollte.
Und hey - hier kommt sogar mal die Parkscheibe der "X" zum Einsatz.

Adenau

Nachdem ich in Reiferscheid mit dem Foto fertig bin, bin ich einen Moment versucht, meine guten Vorsätze fallen zu lassen und in TomToms Routenplanung einzugreifen - zu schön ist doch die 6km lange Strecke hinunter nach Fuchshofen! Ein wenig mutzig wende ich die "X" und fahre den Weg, den wir gerade gekommen sind, wieder zurück. Nur ein kurzes Stück - dann folgen wir einer schönen kurvigen Route, die das Navi für uns ausgearbeitet hat. Auch ganz schön.

Reiferscheid

Über Winnerath, Schuld und Harscheidt kommen wir über die K25 zur Straße "Am Steinkreuz". Ein Kreuz aus Stein haben wir hier, auf 425m Höhe, wohl nicht gesehen, aber von einem "Pass" kann man hier ja auch kaum reden.
Vom einsam gelegenen Anwesen in der Kurve werden wir bei unserer Foto-Aktion mit heftigem Gebelle begrüßt - da freut sich wohl jemand über jeden Passknacker der hier hält.

Am Steinkreuz

Eigentlich wollte ich ja jetzt über Obliers nach Lind. Aber TomTom findet die Strecke über Liers, Hönningen und Brück wohl kurviger und interessanter. Na gut, ist zwar etwas weiter - aber was solls.
Belohnt werden wir mit einer wirklich groooßen Gruppe Rad-Fahrerinnen und Fahrern im jugendlichen Alter. Während sie mit ihren Rädern den Berg hinaufklettern verbreiten sie, trotz der nicht geringen Anstrengung, so viel Freude und Spaß, dass es einfach eine Freude ist. Da soll noch jemand sagen, unsere Jugend ist nur noch mit dem Smartphon beschäftigt :)
Am Ortsausgang Lind steht dann dieses außergewöhnliche Windrad auf 474m Höhe.

Linder Höhe

Sehr schön geht es über Plittersdorf nach Binzenbach - und noch schöner über Burgsahr, Winnen und Häseling zum Kontrollpunkt Vellen. Ich will jetzt nicht übertreiben - aber nach den tollen Kurven auf der RdGA ist man ja schon froh um die Kurven und Steigung bei Burgsahr.
437m Höhe hat es noch am Holzkreuz bei Vellen - da sind wir ja auch schon etwas anderes gewöhnt.

Vellen

Es folgt noch Lanzerath, Houverath und Scheuerheck, dann sind wir schon an unserem letzten "Pflichtstopp", am Decke Tönnes angekommen. Die Wasserscheide liegt auf 516m, die einem aber nicht besonders auffallen.

Decke Tönnes

Über Bad Münstereifel erreichen wir bei Euskirchen wieder die Strecke unserer Hinfahrt  und sind gegen 18 Uhr - auf 75m Höhe - wieder wohlbehalten Zuhause an der Rur - die ohne h.
Eine schöne PK-Tour mit reichlich neuen Eindrücken und einer Streckenführung, bei der es wieder einmal etwas abseits der gewohnten Wege ging.
Für Rainer und ThomasK war wohl auch das eine und andere Neue und Interessante dabei, so dass sie mich demnächst auch wieder einmal auf einer Pässejagd begleiten werden.


Erstellt mit Tyre und OpenStreetMap

Viel Spaß & tolle Touren
wünscht HerBert


Sonntag, 9. Dezember 2018

Indian Summer 2018

Tour im Oktober 2018


Indian Summer am Rursee
Kaum ist man seit Saisonbeginn ein paar Touren gefahren, da steht auch schon die letzte Tour des Jahres an. Natürlich kann man immer noch mal sein Moped aus der Garage schieben - dank Ganzjahreskennzeichen - aber für eine schöne Tagestour gibt es meist nicht mehr das so geliebte Sommerwetter und für weite Touren fehlt dann auch noch das Tageslicht.
Aber eine Tour haben wir ja noch - unsere Indian Summer Tour in die Eifel und durch das Grenzgebiet zwischen Belgien und den Niederlanden.
Um 9:30 starten wir in Hückelhoven-Baal und um 10:15 beim McD in Aldenhoven. Mit von der Partie sind Birgit & Thomas, Ute, Heike, Helmut, ThomasK und Rainer - und der Tourguide vorneweg.
Es ist ein wenig frisch und auch leicht diesig - aber das soll im Laufe des Tages deutlich besser werden.
Los geht's über Heistern, Mausbach und Rollesbroich - und schon fahren wir an der Biker Ranch in Strauch vorbei. Wie immer folgen uns die Blicke der dort anwesenden Bikerinnen und Biker - eigentlich schauen Biker ja jedem anderen Bike hinterher.

Kreisverkehr Rollesbroich
In Kesternich biegen wir links ab in Richtung Rurberg. Dort haben wir sonst einen tollten Blick auf die herbstlichen Eifelwälder. Aber heute liegen die Täler noch im Frühnebel und obwohl wir schon fast Ende Oktober haben, sind wir für die schöne Färbung der Blätter noch etwas zu früh.

Zum Parkplatz Eifelblick
Schöne Kurven bringen uns hinunter nach Rurberg. Am Seeufer vorbei geht  es über den Damm und dann weiter nach Einruhr zu unserem Lieblings-Restaurant "Café zur Post".

Applauskurve vor Rurberg

Blick vom Eifeltor Rurberg
Rurberg am Damm
Mittlerweile sind die Temperaturen schon soweit angestiegen, dass einige Gäste des Cafés zur Post auch im Freien sitzen - oder sie sitzen im Freien, weil Birgit drinnen für uns reserviert hat :)

Einruhr
Beliebt - Café zur Post
Die Kommunikation innerhalb einer Bikergruppe findet ja zu 95% während der Pausen statt - die restlichen 5% an Ampelanlagen, Baustellen und Kreuzungen. Entsprechend lebhaft geht es dann bei unseren Pausen zu - jeden hat mit jedem etwas zu bereden - da bleibt kaum Zeit für die Bestellung und das Essen.
Meist kommt dann der Aufbruch ziemlich plötzlich. Da kann man schon froh sein, wenn man rechtzeitig alles wichtige erledigt hatte. Treffendes dazu war letztens bei Svenja - sinngemäß - zu lesen: Jedes neue Abenteuer beginnt mit dem Gang zur Toilette!

Tourguide ohne Gefährten

Gefährten ohne Tourguide

Obersee
Weiter geht's über Dedenborn durch das Rurtal und das Grünental nach Imgenbroich, Rötgen und Petergensfeld.

Dedenborn



Rurtal

Grünental
Jetzt sind wir in Belgien und über die Vennstraße geht es durch den Wald nach Eupen. An der Vestre entlang kommen wir nach Dolhain, wo uns eine totale Straßensperrung von der geplanten Route abbringt. Über Baelen und Henri-Chapelle sind wir bei Froldthier wieder glücklich auf der Route zurück.

Vennstraße nach Eupen

Dolhain an der Vesdre. Oben die Kirche von Limbourg
Ausblick bei Henri-Chapelle
Baelen - Den verdrehten Kirchturm fand ich immer schon cool
Das ehemalige Kloster Val Dieu, Aubel, Sint-Pieters-Voeren - dann sind wir an der Brasserie Het Rode Bos, eine Ausflugslokal mit toller Aussicht auf Teuven und den Beusdalbos. Hier und in der ganzen Region bin ich schon von Anfang an mit dem Motorrad gefahren - meine Lieblings-Biker-Region. Heute haben wir von hier leider kein Foto gemacht - aber vor einiger Zeit einmal.

Kloster Val Dieu
Aubel
Verkehrsschild im Afro-Look
Schloss der Commanderie des ehemaligen Deutschritterorden in Sint-Peiters-Voeren
Brasserie Het Rode Bos
Hinunter nach Teuven und auf der anderen Seite wieder hinauf, über die eine und andere "Spitzkehre", die mir zu Anfang meiner Motorradzeit schon ein wenig Herzklopfen bereitete. Heute kann ich nur sagen - immer wieder schön und toll zu fahren. Auf der Höhe angekommen fällt der Blick auf Schloss Beusdael - darauf freue ich mich jedes mal.

"Spitzkehren" im belgisch-niederländischen Grenzgebiet

Der Blick auf Schloss Beusdael

Ein Berg aus Türmen und Türmchen
Kurz vor Sippenaeken biegen wir auf kleinsten Wegen ab und kommen so, auf Schleichwegen, in die Niederlande.

Alter Grenzpfahl - Heute fährt man hier grenzenlos!


Wandern und Motorradwandern



Durchs Heuvelland von Epen über Gulpen nach Falkenburg - Landschaftlich wunderschön über kleinste Wege, die man auch tatsächlich mit dem Motorrad befahren darf. Autos sind hier selten - meistens begegnet man gut gelaunten Wanderern und Mountainbikern.





5-Sterne-Landschaft - Das Heuvelland in Südlimburg
Esel abseits der Straße



De Pannekoekmolen


Gulpen an der Gulp
Hier liegen schöne Einkehrmöglichkeiten


Kasteel Wijnandsrade
Um Brunsum verliere ich etwas die Übersicht über die Routenführung - dort gibt es großräumige Straßenbauarbeiten und kaum etwas ist noch so wie ich es kenne.
Letztendlich weichen wir auf die gut ausgebaute B56 aus, die später in die A46 übergeht. Zügig kommen wir so ans Ende unserer Tour. Winkend und hupend verabschieden wir uns voneinander und von einem schönen Tourjahr 2018.


Erstellt mit Tyre und OpenStreeMap

Zum Titelbild: Ideale Wetterbedingungen für das perfekte Indian Summer Foto gab es dann einige Tage später für meinen ehemaligen Arbeitskollegen Siegfried, das er mir hier freundlicherweise zur Verfügung stellt. Auf seiner Facebook-Seite lese ich immer gerne von seinen Ausflügen und Reisen - mit tollen Bildern und interessanten Berichten.

Viel Spaß & tolle Touren
wünscht HerBert