Donnerstag, 26. August 2021

American Memorial Margraten und Groove 't Rooth

Donnerstag, 26. August 2021 - Wer zu spät kommt - kann ja nochmal wiederkommen

Memorial

Bei meinen letzten Planungen mit TomTom-MyDrive fiel mir eine Gedenkstätte im niederländischen Margraten bei Maastricht auf. Die offizielle Bezeichnung lautet: "Netherlands American Cemetery and Memorial". Schon oft bin ich durch Margraten gefahren, aber von einem dortigen Soldatenfriedhof wusste ich bisher noch nichts.
Auch der Steinbruch "Groove 't Rooth" liegt auf der Strecke. Dort bin ich schon das eine oder andere Mal vorbeigekommen. Dort soll es wohl auch einen Aussichtspunkt geben.

Das Wetter ist ja nicht so toll, aber nach dem 15 Uhr-Kaffee geht's dann doch noch raus, mit dem Bike auf die Piste. Die vorgeplante "Nervenkitzel-Route" mit den beiden Zielen "Grove 't Roodt" und "Margraten Memorial" ist schnell mit TomTom synchronisiert - und schon geht's los.
Zunächst bleibt das Wetter ganz nett, doch in Gangelt ist erst mal schluss. Wartehäuschen sind ganz gut geeignet, um das Ende eines Schauers abzuwarten. Zum Glück bleibt es nur bei dem einen Schauer, die wetere Tour bleibt trocken und freundlich.
Die Strecke ist ruhig und schön zu fahren. Schinveld, De Kling, Amstenrade, Nuth, Aalbeek und an Camping Maastricht-Valkenburg vorbei geht's durch Valkenburg.
Es folgen noch Wolfshuis und Gasthuis, dann ist der Steinbruch erreicht.
Hell leuchtet das Gestein des Tagebaus in der Sonne. Der Ursprung und die weiße Farbe des Mergelsteins stammt von den Muscheln und Sedimenten eines Meeres, das vor Urzeiten das Land bedeckte.
Der Steinbruch Groove 't Rooth bei Margraten wurde 1938 eröffnet. Im Tagebau wurde der Mergelstein abgebaut und zur Verwendung als Zusatzstoff in der Industrie, in Tierfutter und als Düngemittel verwendet.
Der Abbau endete 2018 und seitdem erobert die Natur das Gelände für sich zurück.
Der Aussichtspunkt liegt, leicht erhöht und mit einer Sitzbank ausgestattet, am südlichen Rand der Grube. Von hier aus hat man einen guten Ausblick über das Gelände.

Grove't Roodt

TomTom sucht mir noch einen schönen Weg über 't Roodt und Klein- und Groot Welsden bis zur N278 - Maastricht - Vaals.

Hinweisschild zum ...

... American Cemetery

Auf dem Autoweg ist es noch knapp ein Kilometer, bis ich vor dem - verschlossen - Tor des "Netherlands American Cemetery and Memorial" stehe. Öffnungszeiten 9-17 Uhr steht auf dem Schild am Tor, jetzt ist es 17:30.
Sehr schade! Aber nun habe ich schon mal einen ersten Eindruck und werde demnächst nochmal, pünktlich, hier vorbeischauen.

Auf der N278 Maastricht - Vaals

Netherlands American Cemetery and Memorial

Öffnungszeiten 9-17 Uhr

Auch die Rückfahrt über - Margraten, IJzeren, Gulpen, Wijre, Witten, Das, Trintelen, Kerkrade Rimburg und Geilenkirchen - könnte meiner Meinung nach nicht interessanter geplant sein.

Café d'r Eck in Rimburg

Nach gut 100 Kilometern und 3 Stunden Fahrzeit bin ich wieder von einander schönen Tour zu Hause.

Geplant mit MyRoute-app und Google Maps

Viel Spaß & tolle Touren
HerBert


Samstag, 14. August 2021

Weißer Stein - Schwarzer Mann

Samstag 14. August 2021 - Flutschäden an Rur, Vicht und Urft

PK Weißer Stein

Tolles Wetter ist für heute in der Eifel angesagt. Dann holen wir doch die Juli-Tour nach, die wir bisher, wetterbedingt, nicht fahren konnten.

Schönes Wetter in der Eifel

Durch die schlimme Flutkatastrophe in Wesreuropa, Mitte Juli, wurden auch erhebliche Infrastrukturen in der Eifel, dem Bergischen Land, an der Ahr und in der Provinz Lüttich und Süd Limburg zerstört.
Diese Regionen sind seit gut zwanzig Jahren das Kerngebiet der Touren, die ich in dieser wunderschönen Landschaft gefahren bin. Ich trauere mit den Menschen, die so vieles verloren haben.
Unsere heutige Tour durchquert einige der Gebiete an Rur, Vicht und Urft, in denen die Flutschäden auf den Durchgangsstraßen soweit beseitigt werden konnten, dass der Durchgangsverkehr wieder möglich ist.
Für die nähere Umgebung habe ich, für dieses Jahr, noch ein paar Passknackerpunkte offen. Mit denen lässt sich noch eine schöne Tour fahren.
So treffen wir uns um 9:15 auf dem Parkplatz in Baal - Birgit und Thomas, Christine, Rainer und ich - und freuen uns auf den gemeinsamen Tag.
Über Aldenhoven, Heistern und Mausbach erreichen wir Vicht. Hier war der sonst so beschauliche Vichtbach zu einem reißenden Fluss angeschwollen und hatte die Hauptstraße überflutet.
Mit einem großen Transparent bedanken sich die Vichter Bürger bei den vielen, oft ortsfremden Helfern und der großen Spendenbereitschaft in der deutschen Bevölkerung.

Die Voreifel bei Mausbach

Vicht sagt DANKE!

Meterhoch stand hier das Wasser des Vichtbach

Aufräumarbeiten überall

Auch in Zweifall ist der Ortskern, am Zusammenfluss von Vicht- und Hasselbach, sehr zerstört. Erst weiter die Jägerhausstraße hinauf, in Richtung Hürtgenwald, sieht alles wieder so aus, als wäre nichts gewesen.
Am Parkplatz Altes Forsthaus, gegenüber dem Sägewerk, halten wir für eine kurze Rast am Hasselbach, der nun wieder munter und idyllisch an uns vorbei fließt.

Der Hasselbach bei Zweifall

Durch das Kalltal führt uns die Route nach Rollenbroich, Simmerath und Imgenbroich. Von dort geht es über schöne Serpentinen, mit weitem Blick über Monschau, hinunter ins Tal der Rur.
Kurz bevor wir die Rur überqueren liegt links, bei Dreistegen 1, ein altes Industriegebäude - die "Kunstfabrik". Einige Werke des Kupferschmiede-Meister Peter Sußner fallen hier ins Auge.

Im Kalltal

Kunstfabrik

Die Linke zum Gruß

Wenige Minuten später fahren wir durch das historische Monschau-Höfen und nähern uns unserem Kaffee-Stopp - der "Alten Molkerei". Hier wartet Rainer schon auf uns, wir hatten ihn kurzfristig verloren.
Mit Milchwirtschaft hat das historische Bruchsteingebäude schon lange nichts mehr zu tun. Es wurde zu einem Gasthaus mit rustikal-modernem Ambiente umgebaut.
Wir sitzen auf der große Außenterrasse, bestellen eine Erfrischung und genießen den herrlichen Blick auf das Perlenbachtal. Eine tolle Location!

Wandern auf dem Höfener Heckenweg und Eifelsteig

Zur alten Molkerei

Auf der Terrasse

Ausblick ins Perlenbachtal

Es muss ja nicht immer WC heißen

Genug gechillt. Jetzt gilt es den ersten Passknackerpunkt zu holen. Über Hellenthal, Schwalenbach und Udenbred erreichen wir die Wintersportregion Weißer Stein auf 693m Höhe. Der knapp 30m hohe Aussichtsturm wurde 2014 eröffnet und gewährt weite Ausblicke in die Schneifel, zur Hohen Acht und zur Nürburg. Im Winter sind hier Wandern, Skiewandern und Rodeln angesagt, im Sommer zieht es viele Wanderer in den Naturpark Hohes Venn - Eifel, im belgisch - deutschen Grenzgebiet.

Bei P-Wahlerscheid

Windräder bei Schöneseifen

Hinweisschild von der B265 zum Parkplatz Weißer Stein

Aussichtsturm am PK Weißer Stein (Eifel) auf 693m Höhe


Bis zum nächsten PK Punkt sind es nur ein paar Minuten über die B265 bis zum Losheimer Graben. Dort dient das Hotel, Restaurant, Café Schröder, an der deutsch-belgischen Grenze, als Bildnachweis.

Die B256 bekommt eine neue Fahrbahndecke

PK Losheimer Graben auf 677m Höhe

Immer an der Grenze zur Wallonien entlang führt uns die schnelle B265 weiter südlich in Richtung Prüm. An der Kreuzung mit der L20 liegt der PK Punkt Hotel Schneider, an dem wir rechts abbiegen in Richtung Schwarzer Mann.

PK Punkt am Forsthaus Schneifel auf 654m Höhe

Das "Blockhaus zum Schwarzen Mann" ist heute ziemlich gut besucht. Mit Glück finden wir noch fünf freie Plätze, die von einem Sonnenschirme beschattet werden. Die neuen Paletten-Sitzplätze vermitteln gleich ein moderneres Ambiente und auch der freundliche Umgang und das Essen treffen unseren Geschmack - das war hier auch mal anders. Jetzt freue ich mich schon auf den Besuch im nächsten Jahr.
Blockhaus zum Schwarzen Mann - gefällt mir

PK Punkt Schwarzer Mann auf 693m Höhe


Wir fahren noch ein kurzes Stück in südlicher Richtung, dann haben wir unseren Wendepunkt erreicht. Nur leider soll die Strecke über Sellerich und Sellericherhöhe gesperrt sein. Aber, es ist Samstag und wir lieben das Abenteuer ... und es klappt. Die Strecke ist super.
Gondenbrett, Olzheim, Neuendorf, Ormont, Stadtkyll, Dahlem und endlich das Milzenhäuschen an der Kreuzung mit der B258. Da wurde doch tatsächlich renoviert.

PK Punkt Milzenhäuschen auf 587m Höhe

Marmagen und dann Urft. Während der Flut hat sich auch hier der Fluss Urft eigene Wege gesucht.
Dann Kall. Die Trierer- und die Gemünder Straße sind wieder befahrbar, aber nach links, zur Urft, kann man ahnen, was hier los gewesen sein muss.
Die L204 ist im Moment nur als Einbahnstraße in Richtung Gemünd befahrbar. Die Bahnlinie links ist in weiten Teilen zerstört. Ausladende Müllhalden wurden an Kalls Stadtgrenze aufgeschüttet. Der schöne Parkplatz rechts, auf dem wir im Frühjahr, auf unserer Tour "Dieter's Imbiss Radioteleskop", einen Stopp eingelegt hatten, ist voller Schlamm und unbenutzbar.
In Gemünd wird die Aral-Tankstelle komplett neu aufgebaut und im Zentrum, wo die Fluten von Urft und Olef die größten Zerstörungen hinterlassen hat, sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange.
Hoch zum Kermeter und hinunter nach Heimbach. Im Hausener Kaffestübchen hatte ich noch eine Pause mit Kaffee und Kuchen eingeplant, aber daraus wird jetzt nichts. So langsam merke ich, dass ich unsere Ankunftszeit um 17 Uhr in Baal wohl schwerlich einhalten kann.
Also halten wir nur kurz am Minigolf in Heimbach, dann geht's auf die letzte Etappe.
Dann sind wir um 17:20 Uhr in Baal - so gerade noch in der Toleranzgrenze :)

Zurück von einem tollen Tourtag

Platz 241 bei 22 Pässen

Viel Spaß & tolle Touren
HerBert

Geplant mit MyRoute-app und Google Maps


Donnerstag, 5. August 2021

Friterie du Village Gemmenich - 35 Jahre Dany

Donnerstag 5. August 2021 - Drei Wochen nach der Flut

Friterie du Village in Gemmenich

Während unserer Schwarzwaldtour hatten wir uns zur Juli-Tour auf einer Fahrt in die Lütticher Ardennen verabredet. Am Donnerstag, 15. Juli 2021 trafen die Fluten in West- und Mitteleuropa auch die Menschen der Provinz Lüttich in Belgien schwer. Dort starben 41 Menschen in den reißenden Fluten, Häuser wurden fortgerissen, Straßen und Infrastruktur zerstört. Unsere geplante "Route des Sources" hätte uns genau in dieses Katastrophengebiet geführt. Ich fühle sehr mit den Opfern, die so vieles verloren haben.

Durch das anhaltend schlechte Wetter der nächsten Wochen fiel unsere Juli-Tour dann endgültig aus. Erst am Do. 05. August startete ich, bei schönem Wetter, zu einer Passknacker- Solotour in die Provinz Lüttich im Osten Belgiens. Für die heutige Tour trage ich vier PK-Punkte und einen Imbiss-Stopp im Planungsprogramm TomTom MyDrive ein und wähle die Einstellungen Motorrad und Rundtour. Das Ganze dann im Modus Nervenkitzel. Als gpx Datei geht die Planung ins Navi - und los geht's. Wo genau es lang geht, das überlasse ich TomTom - mal sehen wie er sich schlägt.
Über Geilenkirchen geht es nach Übach-Palenberg und dort über die Grüne Grenze nach Rimburg in den Niederlanden.

Würm bei Geilenkirchen

Rimburg in den Niederlanden

Café Zahl d'r Eck in Rimburg - schön für einen Kaffee

Weiter geht's in Richtung Kerkrade. Rechts liegt das Kasteel Erenstein und der Gaia Zoo. Dann geht's durch Simpelveld. Hier bin ich schon recht oft durchgefahren. Besonders cool ist hier der Bahnhof der Miljoenenleijn. Da muss ich bald noch mal hin.
Overeys, Mechelen, Vijlen und Wolfhaag. Auf der Passhöhe, an der Grenze zwischen den Niederlanden und Belgien, liegt der erste Passknackerpunkt des heutigen Tages.

Pas van Wolfhaag

Den Pass hinunter komme ich nach Gemmenich in Belgien. An der Kreuzung mit Springbrunnen, Denkmal und Marienverehrung biege ich links ab, dann fällt mein Blick auch schon auf die Friterie du Village. Hier verwöhnt Dany Bonten seine Kunden schon etliche Jahre mit leckeren Belgischen Friten und anderen Spezialitäten der schnellen Küche.
Schon seit dem ich die Lütticher Ardennen, vor gut zwanzig Jahren, für mich entdeckt habe, versuche ich hier, wenigstens einmal im Jahr, eine kulinarische Pause einzulegen.
Auf den Schaufenstern des Imbiss strahlt ein grüner Siegerkranz - 35 Jahre Dany. Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Dany Bontens Friterie du Village

Belgische Friten ...

... immer ein Genuss

Von Gemmenich aus geht es in einigen schönen Kurven hinauf zum Dreiländerpunkt - B, D, NL - bei Vaals, der gleichzeitig auch mit seinen 323m der höchste Punkt der europäischen Niederlande ist. Hier ist immer was los und es ist immer interessant hier oben anzuhalten und den obligatorischen Fotoshootings zuzusehen.

Pk Aux Trois Bornes / Vaalserberg

Den Vaalser Berg fahre ich auf der Niederländischen Seite wieder hinunter. Danach führt TomTom mich wieder in Richtung des Pass von Wolfhaag, biegt dann aber rechts ab und es geht durch Wolfhaag hindurch nach Raren wo ich auf die mir bekannte Epenerbaan treffe. Das war ein schönes Stückchen, dass ich noch nicht kannte.
Der nächste PK-Punkt ist Signal de Botrange im Hohen Venn. Dazu wäre ich vom Vaalser Berg gleich südlich, in Richtung Eupen gefahren. Doch TomTom bringt mich weiter westlich über die Epenerbaan bis nach Terporten, kurz vor Epen.
Jetzt geht's aber konsequent nach Süden. Plaat, Sippenaeken, Hombourg, Gulpen und Henry-Chapelle. Dann Auweg - hier war ich noch nicht. Jetzt zeigt sich, was die Routenführung "Nervenkitzel", in unbekanntem Gelände bedeuten kann. Der Weg wird kleiner, der Belag weniger und am Ende bleibt nur noch ausgefahrener Schotteruntergrund übrig.
Mitten im freien Gelände taucht jetzt eine ziemlich lange Schutthalde auf. Äste, Bäume, Fernseher, Waschmaschinen, Möbel, Betten... Alles mit hellbraunem Schlamm überzogen.
Kurz darauf bin ich unvermittelt in Limbourg-Dolhain. Hier fließt die Vestre in einem großen Bogen durch das historische Stadtzentrum.
Auf der Rue Moulin en Rhuff ist die Fahrbahn notdürftig gereinigt, ansonsten ist alles voller Schlamm. Einige wenige Menschen sind mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Links öffnet sich eine große Freifläche in der sonst geschlossenen Häuserzeile. Dort türmen sich zerbeulte Autowracks übereinander. Das werden sicherlich mehr als einhundert Fahrzeuge sein.
Am Place Léon d'Andrimont hätten wir vor zwei Wochen unsere erste Pause auf der Route des Sources gehalten. Jetzt ist hier alles, in Erdgeschosshöhe, verwüstet.
Aber das Leben muss ja weitergehen. Der Platz wurde geräumt und eine Holzhütte dient jetzt als provisorisches Café, vor dem die Gäste auf Plastikstühlen sitzen und ihren Kaffee trinken.
Und wie steht's mit Fotos dieser Szenen? Ich war zu betroffen, um anzuhalten und Fotos dieser Katastrophe zu machen. Die Eindrücke und den eigenartigen Geruch werde ich wohl nie vergessen.

In Bètâne, wo die Gileppe in die Vestre fließt, biege ich rechts ab, hinauf zum Lac de la Gileppe. Dort oben, auf der Staumauer, blickt der steinerne Löwe, grimmig wie immer, hinunter ins Eupener Land.
Die Fahrt hinauf ins Hohe Venn ist wieder beeindruckend. Die Wegmarken sind Belle Croix, Baraque Michelle, Mont Rigi und schließlich Signal de Botrange.
Da das Hohen Venn auf einer Hochebene liegt, sieht es hier nicht so aus, dass man sich jetzt, bei 694 Metern Höhe, auf der größten Erhebung Belgiens befindet.
Der Baltiahügel: Um Belgiens Höhe auf exakte 700 m auszumessen ließ der General-Gouverneur für die Ostkantone Baltia, um 1920, einen ca. 6 Meter hohen Hügel aufschütten und mit einer entsprechenden Inschrift versehen.

PK Signal de Botrange

Aussichtsturm

Höchster Punkt Belgiens ...

... auf ...

... 700 Meter

Aber eigentlich sind's ja nur 694 Meter

Die Ostkantone

Der letzte PK Punkt für heute liegt bei den Windrädern an der Roderhöhe, am südlichen Rand des Militär-Camp Elsenborn.

Bei Surbrot

PK Roderhöhe

Jetzt geht's zurück. TomTom hat mich gut und spannend geführt. Aber, noch mehr kleine Straßen hätten es bei dieser Tour auch nicht sein dürfen. Irgendwie bin ich geschafft.

Viel Spaß & tolle Touren
HerBert

Gut zurück

Platz 241 bei 18 Pässen

Geplant mit TomTom-MyDrive, MyRoute-App und Google Maps
Legende: Rot-Stopp Gelb-Passknackerpunkt Grün POI

Route kann abweichen

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