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| "The Filling Station" - Good Food, Good Feeling! |
Vier Monate Winterpause für unser Team – jetzt geht es endlich wieder los!!!
Zum Tourstart geht’s – weil’s dort so schön ist – in die Region Süd-Limburg.
Thomas kommt mit seinem neuen mächtigen Honda-Cross-Tourer in
Schwarz/Rot und Birgit führt heute ihre Yamaha MT07 aus. Also gibt es leider
keine der tollen Sozia-Tourbilder – nur fröhliche Bikerinnen und Biker bei Kaffee &
Kuchen ;-)
So früh in der Saison geht es etwas später
los, fahren wir nicht so weit und sind etwas früher zurück – so zum
Eingewöhnen :-)
Erst einmal geht es auf kleinen Straßen in Richtung
Niederlande. Einige neue Wege sind dabei – und auch ein paar schöne Kurven.
Die alte Festungsstadt „Stevensweert“
liegt besonders schön an der Maas.
Später im Jahr ist der Marktplatz und die umliegenden Cafés und Restaurants immer gut besucht und vom Platz neben der historischen Kanone schaut man weit auf das Maasland und auf den regen Verkehr der vielen Sport- und Freizeitboote der nahegelegenen Stevensweerter Marina.
Später im Jahr ist der Marktplatz und die umliegenden Cafés und Restaurants immer gut besucht und vom Platz neben der historischen Kanone schaut man weit auf das Maasland und auf den regen Verkehr der vielen Sport- und Freizeitboote der nahegelegenen Stevensweerter Marina.
Nach einer gemütlichen Fahrt durch die beschaulichen
Maasdörfer geht es bei Stein per Autobahnbrücke über die Maas nach Lanaken in Belgien – unser Ziel – „The Filling Station“
Seit 2012 sind wir wieder einmal in diesem
außergewöhnlichen Lokal.
Das Essen ist typisch amerikanisch mit einer großen Auswahl an American Burgers, Chicken Wings, Spare-rips und Stakes.
Das Ambiente ist schon beeindruckend mit seinen zahlreichen Artefakten aus der amerikanischen Film- und Musikgeschichte.
Und natürlich fehlt auch nicht die typische Harley, ein paar alte Zapfsäulen und Pin up-Girls, um ein Gefühl nach Route 66 der 50er-Jahre aufkommen zu lassen.
Das Essen ist typisch amerikanisch mit einer großen Auswahl an American Burgers, Chicken Wings, Spare-rips und Stakes.
Das Ambiente ist schon beeindruckend mit seinen zahlreichen Artefakten aus der amerikanischen Film- und Musikgeschichte.
Und natürlich fehlt auch nicht die typische Harley, ein paar alte Zapfsäulen und Pin up-Girls, um ein Gefühl nach Route 66 der 50er-Jahre aufkommen zu lassen.
| Schleuse vor Maastricht |
Gleich nach unserer Stärkung geht es wieder hinüber in
die Niederlande nach Maastricht. Dort gibt es immer noch gewaltige Bauarbeiten
in der Verkehrsführung – und wir geraten mitten hinein.
Im mitlerweile fertiggestellten, spektakulären
doppelstöckigen König-Willem-Alexander-Tunnel kommt es immer noch zu Staus,
weil die oberirdischen Anschlüsse noch nicht fertig sind.
Dazu gehört auch die neue Superbaustelle der maroden
Noorderbrug über die Maas, die bis zu ihrer Fertigstellung 2018 ca. 170
Millionen Euro kosten wird.
Ein 180 Meter langer Abschnitt der insgesamt 1000 Meter
langen Brücke wird parallel zu der vorhandenen errichtet und Mitte des Jahres
komplett (samt der Pfeiler) auf glatten Stahlplatten eingeschoben und so die
alte Brücke, die dort abgebrochen und zerkleinert wird, ersetzen.
Die Arbeiten für das kühne Vorhaben der Ingenieure sind
schon in vollem Gange, so dass es für uns schon durch eine Reihe der neu
errichteten Pfeiler hindurchgeht.
Die bis zu 120 Tonnen schweren und 47 Meter langen
vorgefertigten Betonträger werden per Schiff über die Maas vom mehr als 100 Kilometer
entfernten Oosterhout herbeigeschafft und dann in 432 Mammuttransporten zu
Lande zu ihrem Montageort gebracht.
Die gewaltigen Betonelemente unterscheiden sich in Länge
und Breite und werden wie ein Puzzle auf die insgesamt 16 neuen Pfeiler gelegt
und montiert.
Der Maasboulevard führt uns unter die Innenstadt, die John F. Kennedybrug über die Maas und kurz danach sind wir schon auf der Mergelland-Route nach Sint Geertruid, Margraten und Slenaken unterwegs.
Ein Abstecher über Schweiberg bringt uns von Norden nach Epen und nach einer Linkskurve liegt dann unser nächstes Ziel vor uns – eine Berghütte wie im Algäu – das Café-Restaurant „De Smidse“
Hier verlassen uns Ute und Helmut - weitere Aufgaben warten ;-)
Hier wollte ich doch schon immer einmal, solange ich durch das Epener Land bike, auf einen Kaffee und ein Stück Limburgse Vlaai einkehren, gemütlich in der Nachmittagssonne sitzend und den vorbeiziehenden Wanderern und Bikern zusehen.
Das alles klappt wie bestellt – sogar die Sonne schaut für einen Moment vorbei – wir sitzen vor De Smidse bei Kaffee & Kuchen und sehen den vorbeiziehenden Wanderern und Bikern zu.
Hier wollte ich doch schon immer einmal, solange ich durch das Epener Land bike, auf einen Kaffee und ein Stück Limburgse Vlaai einkehren, gemütlich in der Nachmittagssonne sitzend und den vorbeiziehenden Wanderern und Bikern zusehen.
Das alles klappt wie bestellt – sogar die Sonne schaut für einen Moment vorbei – wir sitzen vor De Smidse bei Kaffee & Kuchen und sehen den vorbeiziehenden Wanderern und Bikern zu.
Auch für unsere letzte Etappe fanden wir noch ein
paar noch nicht gefahrene Wegstrecken – nicht so selbstverständlich, wo wir
doch schon so oft hier entlanggefahren sind.
Schönen Dank an meine Gefährten, dass ihr in der neuen
Saison wieder dabei seid - interessante und tolle Ziele warten auf uns :-)
Viel Spaß & tolle Touren wünscht HerBert ;-)

















































