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Freitag, 4. Oktober 2024

Bergische Runde Burscheid - Agathaberg - Much - Altenberg

2024.10.04 - Schöne Bergische Tour mit Helmut

Anfahrt ins Bergische via Leverkusener Brücke 

Pünktlich um 10 Uhr treffen wir uns am Polo Store in Jüchen, bereit für einen schönen Tourtag im Bergischen Land. Der Morgen ist frisch, doch die Vorfreude wärmt uns auf. Mit dabei sind unser Tourguide Helmut, Thomas und ich, während Axel später am P&R-Platz in Burscheid zu uns stößt.

Start ins Bergische Land 

Auf zügigen Straßen fahren wir vorbei an Rommerskirchen und über die imposante Leverkusener Brücke, die seit ihrer teilweisen Erneuerung eine beeindruckende Ingenieurleistung darstellt. Nach unserem kurzen Stopp in Burscheid startet die eigentliche Tour, jetzt auch mit Axel, durchs Bergische Land.

Kurvenreiche Straßen 

Helmut führt uns sicher über kurvenreiche Straßen nach Dabringhausen, das für seine schönen Hügel und Wälder bekannt ist. Von dort geht es weiter nach Agathaberg, einer kleinen Ortschaft nahe Wipperfürth. Die Strecke bietet eine tolle Mischung aus offenen Landschaften und engen Kurven, ideal für Motorradfahrer. Südlich von Engelskirchen, einer Gemeinde mit einer langen Tradition in der Metallverarbeitung, erreichen wir schließlich Much.

Schöne Landschaften 

Unser Ziel zu Mittag ist der Medo Grill, ein beliebter Treffpunkt auch für Motorradfahrer. Der Dönerteller mit Pommes und ein alkoholfreies Weizenbier sind eine willkommene Stärkung. Während der Pause tauschen wir uns über vergangene und zukünftige Touren aus und genießen die lockere Atmosphäre.

Weite Ausblicke

Nach der Pause geht es durch das malerische Overath, gefolgt von Immekeppel, einer idyllischen Ortschaft, die für ihre ruhige Lage bekannt ist. Über Düscheid und Bechen erreichen wir Neschen, ein kleines Dorf mit charmantem ländlichen Flair. Von dort führen uns schöne Kurven hinab nach Altenberg, wo der beeindruckende Altenberger Dom liegt. Dieses gotische Bauwerk ist ein Highlight der Region und ein beliebtes Ziel für Touristen und Biker gleichermaßen.

Kurvig hinunter nach Altenberg, den Dom im Blick

Wir machen Halt vor dem Hotel Wißkirchen, das für seine Gute Küche bekannt ist. Hier genießen wir Cappuccino und frische Waffeln – ein perfekter Moment, um die Tour Revue passieren zu lassen.

Rückfahrt über die Leverkusener Brücke

Nach der Verabschiedung von Axel, der Richtung Wuppertal abbiegt, machen wir uns auf den Rückweg. Über den freigegebenen Teil der neuen Leverkusener Brücke führt uns Helmut sicher zurück nach Jüchen. Die Brücke ist nicht nur technisch beeindruckend, sondern bietet auch eine großartige Aussicht.

Vielen Dank an Tourguide Helmut, der uns durch schöne Landschaften und kurvige Straßen geführt hat. Die Tour war perfekt organisiert und voller abwechslungsreicher Stopps. Auch ein großes Dankeschön an Thomas und Axel – in eurer Gesellschaft war es ein schöner und unterhaltsamer Tag.

Für mich waren es heute rund 270 km. 

Bis zur nächsten Tour
HerBert

 

Samstag, 6. April 2024

Nach Luxemburg und durch das Tal der Our

Sa 06.04.2024 - D-B-L-B-D ohne Grenzen

Durch die Eifel

Der Eifeldom in Kalterherberg

Café Heinen in Büttgenbach - Foto HeikeK

Typisch Belgische Ardennen

Gesamt ca. 320km


Am vergangenen Samstag hatte ich das Vergnügen, an einer beeindruckenden Tour mit Helmut's Gruppe von Aldenhoven über Belgien nach Luxemburg teilzunehmen. Die Route führte uns zunächst über malerische Strecken durch Monschau nach Büttgenbach in Ostbelgien. Dort machten wir Halt an der Bäckerei Heinen, die für ihren hervorragenden Kaffee und köstlichen Kuchen bekannt ist.

Unsere Reise setzte sich fort über Amel, Sankt Vith und Grüfflingen, wo sich die Frage stellte, ob der Grüffelo hier seinen Ursprung hat ;), bis wir schließlich Weiswampach in Luxemburg erreichten. Dort nutzten wir die Gelegenheit, günstig zu tanken und uns gegen den kleinen oder auch großen Hunger zu stärken.

Für die Rückfahrt wählten wir die malerische Route durch das Tal der Our, die uns mit vielen Kurven und herrlichen Höhenunterschieden durch Belgien führte, bevor wir wieder deutschen Boden am Losheimergraben befuhren. Auf dem Weg hinunter zum Rursee begegneten uns, bei diesem herrlichen Wetter, unzählige andere Bikes, was die Fahrt zu einem beeindruckenden Erlebnis machte.

Nach einem letzten gemeinsamen Stopp in Eienruhr machte ich mich auf den direkten Heimweg. Die Tour zeichnete sich durch eine ausgezeichnete Planung, souveräne Führung und jede Menge Spaß in der Gruppe aus.

Nun freue mich schon darauf, demnächst wieder einmal an einer solchen Tour teilzunehmen.

Ich wünsche allen Bikerinnen und Bikern spannende und sichere Touren.
Mit freundlichen Grüßen,

HerBert