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Samstag, 26. März 2022

Plaza del Mar - Xanten am Niederrhein

Sa 26.03.2022 - Zur Magnolienblüte an die Südsee

Plaza del Mar an der Südsee in Xanten

Bei 20°C im März ist eine Reise zur Südsee doch genau das Richtige! Dann noch eine Kleinigkeit zu essen und ein kühles alkoholfreies Weizenbier auf der Plaza del Mar - das perfektes Ziel für unseren Saisonstart 2022.

Leider ist Corona, auch im dritten Jahr, immer noch nicht von der Bildfläche verschwunden. Die neue Omikron-Variante scheint zwar nicht so gefährlich wie ihr Vorgänger zu sein, dafür ist sie weitaus ansteckender.
So treffen wir uns heute morgen um 10 Uhr zu sechst, am McD Erkelenz, zu einer Tour an den Niederrhein. Dem Rest der Truppe wünschen wir gute Erholung und ein baldiges Wiedersehen.

Die Anfahrt über Mönchengladbach und Viersen gleicht in etwa der vom vorigen Jahr, bis wir nach einer knappen Stunde zu unserem erstem Pausenstopp kommen.

Jetzt bloß keinen falschen Knopf drücken!!!

E10-Preis an der 2 €-Grenze

Die Niers

Zum Auffelder Bauerncafé

Das "Auffelder Bauerncafe" liegt schön und ruhig an der L385 zwischen Süchteln und Oedt. So "früh am Morgen" begnügen wir uns ja noch mit einem Cappuccino oder Latte Macchiato und eventuell einem Stückchen Kuchen. Die Küche bietet aber noch weitaus mehr an kulinarischen Köstlichkeiten. Da sollte man unbedingt nochmals hinfahren - vielleicht zum Hähnchen-Donnerstag oder zum Schnitzel-Freitag.

Früh am Morgen

Eventuell auch ein Stückchen Kuchen?

Unbedingt nochmals wiederkommen

Der ländlich geprägte Niederrhein ist, mit seinen Bauernhöfen und weiten Feldern, eine wunderschöne Gegend für ruhige und genussvolle Touren. Kleine Straßen, ruhige Dörfer und immer wieder schöne Bauernhöfe liegen am Rande unserer Strecke.
Was die Magnolienblüte angeht, hätten wir keinen besseren Tag, als den heutigen nehmen können. Unzählige leuchtende Blütenblätter strahlen uns von den großen, imposanten Bäumen entgegen. Was für ein toller Anblick.
Es geht durch Kempen, Issum und Sonsbeck nach Xanten. Über den Ostwall fahren wir zur Xantener Südsee und dort zum Plaza del Mar.

Kempen am Niederrhein

Peterturm

Auf dem Wall mit Burg Kempen

Ländlich geprägter Niederrhein

Brücke nach Sevelen

Bauernhöfe und weite Felder

Kein besserer Tag für die Magnolienblüte

Pause gefällig?

In voller Blütenpracht

Ostwall Xanten

Archäologischer Park Xanten

Nachdem wir links aufs Gelände der "Plaza del Mar" abgebogen sind, geht's rechts zu den Motorrad-Parkplätzen. Die Plätze sind leider schon belegt, leider auch von zwei PKW. Hinten nochmals links - da finden wir noch was beim Sanitärbereich.
Bei sommerlichen Temperaturen nehmen wir gerne die Bänke und Tische im Außenbereich und setzen uns in Wassernähe. Die Frage der Versorgung klärt sich schnell. Anstellen zur Bestellung und zügige Abholung, nachdem der mitgegebene Piepser munter wird.
Interessant ist der Ausblick auf den Hafen und die aus- und einlaufenden Tretboote.

Tische und Bänke

Nah am Wasser

Anstellen zur Bestellung

Natürlich alkoholfrei

Nachdem der mitgegebene Piepser munter wurde

Hafenrestaurant Plaza del Mar

Die Schlange wird länger und länger

Hafen der Südsee

Den pinken Flamingo gab's tags zuvor noch in der Aktuellen Stunde zu sehen

Alles cool

Bei der Weiterfahrt geht's auch noch an der Xantener Nordsee entlang, da schaue ich demnächst auch mal vorbei.
Über Udem und Geldern geht es, teils über kleine Straßen und Wege, nach Straelen. Bei dem tollen Wetter ist der Marktplatz gerappelt voll mit Ausflüglern wie uns. Mit Glück bekommen wir noch freie Plätze vor dem Eiscafé Latino. Und nun sitzen wir hier bei Kaffee und Eisbechern in der Sonne und genießen den Blick auf den schönen Platz und das bunte Treiben rundum.

Chillen auf dem Marktplatz in Straelen

Die Rückfahrt geht dann noch über Grefrath und Schwalmtal zum Tourende nach Wegberg. Währenddessen verkleinert sich unsere Gruppe immer dann, sobald jemand seinem Zuhause nahekommt und sich hupend und winkend verabschiedet. Am Grenzlandring-Abzweig Tüschenbroich verabschiedet sich dann noch mein letzter Begleiter - fünfzehn Minuten später steht dann auch meine "X" wieder in der Garage.

Alle sind wieder gut zurück - danke für die gut gelaunte Begleitung - und bis bald.


Viel Spaß & tolle Touren
HerBert

Plaza del Mare - Xanten am Niederrhein
198km 4h 22min
Erstellt mit MyRouteApp und Google Maps
Legende: Rot-Stopp Grün-POI

Download kann abweichen

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Samstag, 16. Oktober 2021

Saisonabschluss in der Eifel

 Samstag 16. Oktober 2021

Nebelmaschine Kraftwerk Weisweiler

Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich im Oktober wohl kein freies Wochenende mehr für die Abschlusstour übrig habe. Dann wird doch noch ein Samstag frei und das Wetter spielt auch noch mit.

und das Wetter spielt auch noch mit

Traditionell geht's zum Saisonabschluss ja gerne nochmals in die Eifel. Da die Tage schon kürzer werden, schätzt man doch die kurze Anfahrt. Nur die Temperaturen lassen einen doch etwas frösteln.


Ute 8:03: 2°C und Sichtweite nur für Fußgänger.
Rainer 8:05: Hier ist blauer Himmel! Du kannst ja erst mal schieben.
Rainer 8:07: Dafür habe ich Raureif auf dem Moped.
ThomasK 8:08: Das hatten wir schon deutlich schlimmer.

Gut, dass wir uns heute erst um 10:15 Uhr in Erkelenz-Lövenich treffen. Die Sonne hat den Dunst aufgesogen und die Luft schon etwas erwärmt.
Am Parkplatz Alter Schulhof warten schon Christine, Ute, Helmut, Rainer und ThomasK auf ihren Tourguide - dann kann es ja losgehen.
Über Glimbach und Tetz geht es nach Jülich und dann nach Kirchberg. Dort beeindruckt die "Villa Buth" mit ihrem morbiden Charme.

Anfahrt auf Glimbach

Villa Buth - weiter links, hinter den Mühlsteinen

Unser erster Stopp liegt heute am Aussichtspunkt Schophoven am Tagebau Inden. Vor ein paar Monaten "war ich schon mal da", der Ausblick ist beeindruckend.
Wir stellen die Bikes auf dem kleinen Parkplatz ab und steigen den kleinen Hügel hinauf.
Wow! Was ist das denn? Wir sind völlig erstaunt! Da, wo eigentlich ein großes Loch sein müsste, liegt ein Meer aus "Watte". Jetzt ist klar, wohin der ganze Nebel verschwunden ist ;)

Da ist ja der ganze Nebel

Nebelsuppe im Tagebau Inden

Wir sind mal gerade ein paar Minuten unterwegs, da blinkt ein entgegenkommendes Fahrzeug auf. Mal schnell die Gashand zurücknehmen - kurz darauf werden wir von einem Polizisten herausgewunken. Dort wird der Platz jetzt etwas eng, da stehen schon vier Bikes. Nach uns kommt noch eine PKW-Faherin dazu, die offensichtlich nicht angeschnallt ist.
In einem freundlichen Gespräch erklärt uns der Polizist, der selbst Motorrad fährt, dass wir, in der 70er Zone vor dem Kreisverkehr, etwas schneller waren als erlaubt. Zum Glück haben die Kollegen nur die ersten drei von uns gemessen - der "Schaden" hält sich in Grenzen. Wir bekommen noch den guten Rat, heute in der Eifel vorsichtig zu fahren - eigentlich ja immer!
Über Gürzenich und Hürtgenwald erreichen wir Rollenbroich. Hier gibt's eine Straßenbaustelle, aber auch eine ortsnahe Umleitung. Dann sind wir auch schon an der  "Bikerranch" in Simmerath-Strauch.
Wir finden einen schönen sonnigen Platz vor dem Blockhaus und bestellen uns etwas zu Mittag. Schnitzel oder Currywurst mit Pommes schmecken hier immer gut und das Geschehen rundum ist, wie immer, interessant und unterhaltsam.

Bikerranch Strauch (Bild einer anderen Tour)

Bis zum Kaffee-Stopp kurven wir noch weiter um den Rursee herum. Rurberg, Einruhr, Gemünd, Heimbach, Berg und Nideggen. Dann haben wir, nach vielen tollen Kurven, das "Hausener Kaffeestübchen" erreicht.
In der Anfahrtsbeschreibung wird auf die Parkmöglichkeiten im Innenhof hingewiesen.
"Bitte fahren Sie mit dem Fahrzeug durch die Toreinfahrt"
Da muss man nachher aber schauen,  wie man wieder herauskommt. Wer draußen parkt, hat's eindeutig einfacher ;)
Das Hausener Kaffeestübchen ist von den Gebäuden und der Einrichtung her romantisch / historisch angelegt. Die Auswahl an Kuchen ist groß und die Stücke und Windbeutel sind beeindruckend und sehr lecker. Dazu noch die freundliche Bedienung - da kommen wir gerne noch einmal wieder.

Foto: Galerie Hausener Kaffeestübchen                      Hofeinfahrt Burg Hausen

Foto: Galerie Hausener Kaffeestübchen                  Im Kaffeestübchen

Der Weg hinaus

Auf geht's, zur letzten Etappe der Saison - über Heimbach, Schmidt, Vossenack, Zweifall und Heistern nach Aldenhoven. Am P&R halten wir noch einmal an und verabschieden uns voneinander - und dem Tourjahr 2021.

Viel Spaß & tolle Touren
HerBert

Geplant mit MyRouteApp und Google Maps


Samstag, 25. September 2021

Zwischen Maastricht, Vaals und Aubel

Samstag 25. September 2021

Fenster zum Heuvelland

Vor 17 Tagen war ich schonmal hier, auf "Vortour" im Grenzgebiet zwischen den Niederlanden und Belgien. Eine tolle Gegend, in der ich es einfach nur liebe, mit meiner "X" unterwegs zu sein.
Aber noch lieber bin ich hier mit meiner "X" UND meinen Gefärtinnen und Gefährten unterwegs - da macht alles einfach noch mehr Spaß!!
Da werden Stopps zu kleinen Events mit kulinarischen Überraschungen und beeindruckenden Architekturen. Immer bereichert mit guter Laune und den passenden Kommentaren.
Birgits Fotos zeigen wieder eindrucksvolle Bilder unserer Reise ins Heuvelland, der niederländischen Provinz Limburg und ins Val-Dieu, in der belgischen Provinz Lüttich.

Um 9:30 Uhr treffen wir uns am McD Hückelhoven. Birgit & Thomas, Christine & Günter und ThomasK sind heute, mit mir, bei der Tour dabei.
Über Geilenkirchen und Scherpenseel geht's nach Landgraaf und Heerlen, in den Niederlanden.
TomTom hatte mir im Vorfeld schon angezeigt, dass die Strecke von Ubachsberg nach Mingersborg gesperrt ist. Als Alternative bietet er mir die Strecke über Imstenrade und an der Mühle Vrouwenheide vorbei, an. Das ist nicht die schlechteste Wahl. Die Windmühle aus dem Jahre 1853 wurde auf einem künstlichen Hügel erbaut und ist, mit 216 m NAP (Normal Amsterdamer Pegel), die höchstgelegene in den Niederlanden. Nach einem Brand von 1945 wurde die beeindruckende Mühle 1980 wieder neu aufgebaut.

Birgit & Thomas fahren mit ihrem Crosstourer ein

Auf Wiedersehen in Geilenkirchen

Landsitz

Vitalis Parc Imstenrade

Hohle Gasse

Heuvelland

Mühle Vrouwenheide seit 1853

Die höchstgelegene Mühe der Niederlande

Jetzt liegt rechts auch schon der Parkplatz der Herberg de Bernardushoeve vor uns. Platz genug für unsere Bikes. Nur schauen, dass wir gleich, gegen das Gefälle, wieder rauskommen. Anfängerfehler ;)
Hinter dem großen grünen Tor werden wir gleich über die momentanen Coronaregeln informiert. Herein darf man, wenn man zweifach geimpft oder genesen ist. Dies wird dann auch stichprobenmäßige überprüft. Es trifft Christine - bei ihr ist alles perfekt!
Im Garten sitzen wir auf der Wiese an Tischen und Bänken und schauen ins liebliche Heuvelland. Toll, hier bei Kaffee und Kuchen zu sitzen und mit den Gefährten:innen über dies und das zu plaudern.

Die Holländer haben wohl das schönste Grün für ihre Tore und Fenster


Schön, dass du wieder hier bist

Paarweise

Das Fenster zum Heuvelland

Alles perfekt

Kaffee und Kuchen

Mergelstein

Schon etwas her mit den Schnitzereien

Weiter geht's, links an der Kapelle vorbei, nach Trintelen

Mit Blick auf die schöne Eyser Heide fahren wir hinunter nach Eys. Unten, an der Kreuzung links, liegt die St. Agathakerk und rechts die "Herberg Bie de Tantes". Hier will ich schon seit Jahren einen Kaffee-Stopp einlegen - mal schauen, ob es in 2022 einmal passt.

Eyser Heide

Hinunter nach Eys

Herberg Bie de Tantes

Der versteckte Zwartebrugweg bringt uns nach Wahlwiller. In friedlicher Koexistenz teilen wir uns den schmalen Feldweg dorthin mit den reichlich vorhanden Rennradfahren. In den Niederlanden absolut kein Problem.
Von Mechelen aus fahren wir über Bommering nach Camering, wo wir schon bald auf die Epenerbaan treffen. Die ganze Gegend ist eine sehr beliebte Urlaubsregion. Entsprechend dicht ist das Angebot an Cafés, Restaurants und Ferienunterkünften.
Kurz vor Vaals biegen wir nach Wolfhaag ab - nun sind wir in Belgien.

Auf dem Weg zum Zwartebrugweg





Kunst trifft Steinwüste

In Belgien

In Gemmenich schiele ich im Vorbeifahren noch schnell nach links zur Friterie du Village, wo ich immer gerne eine Pause einlege. Aber heute haben wir andere Pläne.
Am Ende der Rue César Frank biegen wir nach links auf den kleinen Weg Belle-Vue ab, der seinem Namen, mit schönen Ausblicken, alle Ehre macht.
Die schöne Fahrt endet in Plombiers, dass sich in Preußenzeiten Bleiberg nannte. Von dort aus fahren wir über die N613 auf das beeindruckende Eisenbahnviadukt von Moresnet zu, welches das Tal der Geule überspannt. Mit diesem großartigen Bauwerk verbindet mich nun schon eine langjährige "Freundschaft".

In Gemmenich

Ecurie Belle Vue - Pferdestall zur schönen Aussicht

Eisenbahnviadukt von Moresnet



Über Lontzen-Busch, Welkenrath und Ruyff kommen wir nach Henry Chapelle. Von hieraus geht's die N612 hinunter in Richtung Aubel.
Auf halber Strecke fahren wir am "Henry-Chapelle American Cemetery and Memorial" vorbei. Da wir der Zeit etwas hinterher fahren, muss ich den vorgesehenen Stopp leider ausfallen lassen.
Am Talkessels entlang geht der Blick weit hinaus nach Aubel. Heute ist da noch etwas, das ich hier noch nicht gesehen habe. Am Rande der Nationalstraße sind Autos geparkt und durch die Luft gleiten etliche Modellflugzeuge. Von der Wiese am linken Rand der Straße steuern die Piloten per Funk ihre Fluggeräte. Auch cool.
Der Club der Modellflieger nennt sich VDP 3F - Vol De Pente Des 3 Frontieres - Hangflug der drei Grenzen.

Henry-Chapelle American Cemetery and Memorial

Die Adler glänzen in der Sonne

Blick auf Aubel

Unbemannte Flugobjekte

Dann sind wir auch schon in Aubel. Gleich rechts hat Birgit doch tatsächlich die blaue Lock im Bild eingefangen, nach der ich schon länger mal schauen wollte. Jetzt weiß ich schonmal wo sie steht.
Einmal längs durch Aubel hindurch und auf der Route de Val-Dieu hinunter zur Abbey.

Die Lock von Aubel - jetzt weiß ich schonmal wo sie steht

Längs ...

... durch Aubel ...

... die Rue de Val-Dieu hinunter ...

... zur Abbey Val-Dieu

Ganz schön voll ist es heute. Einen Parkplatz für unsere Bikes müssen wir uns einzeln suchen - aber das klappt wie immer.
Auch die Terrasse des Restaurants ist mehr als gut gefüllt - zum Glück habe ich online reserviert. Nur findet der junge Mann vom Personal de Service meine Reservierung nicht auf seinem Tablet. Da ich die Bestätigung auf meinem Handy vorzeigen kann, bekommen wir andere reservierte Plätze, die noch nicht eingenommen wurden. Wenn da doch noch jemand kommen sollte ... es kommt aber niemand.
Erst mal schauen wie das hier, in Coronazeiten, mit dem Essen und Trinken funktioniert. Wir nehmen uns ein Tablett, gehen auf der einen Seite in die Brasserie hinein, nehmen die Getränke gleich mit und wählen aus den angebotenen warmen Gerichten das Gewünschte aus. Dafür bekommt man einen farbiges Holzklötzchen, geziert von einem Fähnchen mit Nummer. An der Kasse wird bezahlt, dann geht es an der anderen Seite wieder hinaus. Jetzt schaut man immer mal nach dem Kellner, der das Essen mit der gleichen Nummer aus der Küche trägt und winkt ihm zu. Das klappt ganz gut.
Die ganze Sache geht hier bunt und lebhaft zu. Ständig kommen neue Gäste oder andere brechen auf. Gruppen von Rennradfahrern, in ihren bunten Trikots, sprechen französisch oder niederländisch. Deutsch wird seltener gesprochen, dann sind das meistens Pärchen in Motorradkleidung.
Bei all den Eindrücken vergeht die Zeit wie im Fluge und schon heißt es wieder "Au revoir" - "Tot ziens" - "Auf Wiedersehen"

Basilika

Eingang zur Basilika

Empfang zu den Führungen

Tagesmenü ...

... dazu ein "Blond" für die Sozia :)

Sammeln ...

... und Abfahrt ...

... durch das Val-Dieu

An der Berwinne entlang folgen wir dem Val-Dieu bis Neufchâteau. Links von uns liegt das Fort Aubin-Neufchâteau und vor uns die N605. Dieser folgen wir in östlicher Richtung, bis nach ca. 3 km links ein kleines Schloss liegt. Hier biegen wir in Richtung Stint-Pieters-Voeren ab.

Blick über das Voerener Land



Van Tienhovenmolen bei Gasthuis

Zwischen Sint-Martens-Voeren und Noorbeek sind wir wieder in den Niederlanden und bald  auch schon in Falkenburg.

Einfahrt in Valkenburg

Zugang zur Valkenburg

Abzweig am Cauberg

Durchgang zur Fußgängerzone

Überall ein wenig Mallorca-Feeling

An der Kleinen Geul

Kasteel Den Halder

Bei Doenrade überqueren wir die Grüne Grenze nach Hillesberg im Selfkant, auf der deutschen Seite. Eine Grenze haben wir jetzt wieder nicht gesehen, aber der Baustil der Häuser ist etwas anders.

Molen van Hunnecum

Boon Barista's Oirsbeek

Über Wehr und Süsterseel kommen wir zu unserer Entdeckung des Jahres 2020 - dem Eiscafé Penners in Tüddern. Leckeres Eis in beachtlichen Portionen - ideal als Abschluss unseres tollen Tourtages.

In Reih ...

... und Glied bei Penners

Eis in Schräglage

Das war's ;)

Viel Spaß & tolle Touren
HerBert

Geplant mit MyDrive, MyRouteApp und Google Maps