Samstag, 1. Februar 2025

Auch Motorradfahrer und Fahrerinnen werden älter

Ruhe und Abenteuerlust vor dem Hintergrund des Rursees in der Eifel 

Für die kommende Saison habe ich mir wieder ein paar Tagestouren vorgenommen. Wirklich neue Ziele sind zwar nicht dabei – schließlich kenne ich die Strecken in meiner Region schon seit vielen Jahren –, aber es gibt Touren, die ich immer wieder gerne fahre. Gerade jetzt, mit dem Älterwerden, denke ich oft:
Da möchte ich noch einmal hin!

Das Älterwerden ist eine Lebensphase, die auch für Motorradfahrer neue Überlegungen mit sich bringt. Mit Leidenschaft und Energie hat man über die Jahre zahlreiche Ziele geplant und erkundet, bis irgendwann die Frage auftaucht: Wie lange noch?

Diese Phase wirft wichtige Fragen auf, denn Motorradfahren erfordert mehr als nur die Freude am Fahren: Reaktionsschnelligkeit, Balance, Konzentration und Ausdauer spielen eine entscheidende Rolle. Wer sich körperlich und geistig fit fühlt, hat bereits eine gute Grundlage. Es ist jedoch ratsam, die eigene Gesundheit regelmäßig überprüfen zu lassen – etwa Reflexe, Seh- und Hörvermögen sowie die körperliche Belastbarkeit. So bleibt das Fahren nicht nur ein Genuss, sondern auch sicher.

Wichtig ist auch, den Fahrstil an die aktuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse anzupassen. Weniger riskante Strecken und ein moderates Tempo tragen dazu bei, das Fahrerlebnis entspannt und sicher zu gestalten. Pausen während längerer Touren sind mit der Zeit ebenfalls wichtiger geworden – sie helfen, sich zu erholen und konzentriert zu bleiben.

War es früher vielleicht das schwere oder leistungsstarke Motorrad, so könnten, mit zunehmendem Alter, die leichteren, wendigeren Maschinen eine sinnvolle Alternative sein. Sie sind einfacher zu handhaben, besonders in Situationen wie dem Aufbocken oder Manövrieren bei niedrigem Tempo.

Gemeinsam mit anderen zu fahren, etwa in einer Gruppe von Gleichgesinnten, bietet zusätzliche Sicherheit. Man ist nicht allein unterwegs, und falls es zu Schwierigkeiten kommt, ist Unterstützung in der Nähe. Zudem bereitet es Freude, die Leidenschaft fürs Motorradfahren mit anderen zu teilen und gemeinsame Erlebnisse zu haben.

Auch das Planen der Touren wird mit zunehmendem Alter wichtiger. Strecken sollten überschaubar sein und ausreichend Möglichkeiten für Pausen bieten. Wetter und Tageszeit spielen ebenfalls eine größere Rolle: Fahrten bei gutem Licht und angenehmen Temperaturen sind nicht nur sicherer, sondern auch entspannter.

Ob das Motorradfahren mit zunehmendem Alter noch vertretbar ist, hängt weniger von Zahlen oder Statistiken ab, sondern vielmehr vom eigenen Wohlbefinden und der Ehrlichkeit zu sich selbst. Solange man die Kontrolle über das Motorrad in allen Situationen sicher behält, gibt es keinen Grund, das Hobby aufzugeben. Eines Tages mag der Moment kommen, an dem man den Lenker vielleicht loslassen muss – aber bis dahin sollte man jede Fahrt genießen.

Das Wichtigste ist, dass man sich wohlfühlt und den Spaß am Fahren nicht verliert. Denn genau das ist es, was uns alle antreibt.

Viel Spaß und sichere Fahrt bei euren Touren in 2025!

HerBert

Donnerstag, 16. Januar 2025

Rückblick auf die Motorradsaison 2024

Die "X" vor der Fiat Voluntas in Baumberg 

Die Motorradsaison 2024, mit ca. 2.000 Tourenkilometern, war für mich wieder ein schöner Erfolg.

Nach einer erfolgreichen "Wartung" meiner "X" und einigen "Umbauten" begann das Jahr mit Highlights wie einer "Tour durch die Ardennen" nach Luxemburg, Ausflügen zum "Dreiländereck" in die "Eifel" und an die "Maas" sowie spannenden Erlebnissen beim "MotoQuest-Rätsel" und einige Passknackerpunkte.

Weitere Höhepunkte waren entspannte Runden durch das "Bergische Land" und eine Tour zu den Schlössern rund um das "Braunkohlerevier".

Der "Saisonabschluss" führte erneut ins Bergische Land und bot einen gelungenen Ausklang.

Mit Vorfreude blicke ich auf die kommende Saison 2025!

Viel Spaß und sichere Fahrt!
HerBert 

Freitag, 4. Oktober 2024

Bergische Runde Burscheid - Agathaberg - Much - Altenberg

2024.10.04 - Schöne Bergische Tour mit Helmut

Anfahrt ins Bergische via Leverkusener Brücke 

Pünktlich um 10 Uhr treffen wir uns am Polo Store in Jüchen, bereit für einen schönen Tourtag im Bergischen Land. Der Morgen ist frisch, doch die Vorfreude wärmt uns auf. Mit dabei sind unser Tourguide Helmut, Thomas und ich, während Axel später am P&R-Platz in Burscheid zu uns stößt.

Start ins Bergische Land 

Auf zügigen Straßen fahren wir vorbei an Rommerskirchen und über die imposante Leverkusener Brücke, die seit ihrer teilweisen Erneuerung eine beeindruckende Ingenieurleistung darstellt. Nach unserem kurzen Stopp in Burscheid startet die eigentliche Tour, jetzt auch mit Axel, durchs Bergische Land.

Kurvenreiche Straßen 

Helmut führt uns sicher über kurvenreiche Straßen nach Dabringhausen, das für seine schönen Hügel und Wälder bekannt ist. Von dort geht es weiter nach Agathaberg, einer kleinen Ortschaft nahe Wipperfürth. Die Strecke bietet eine tolle Mischung aus offenen Landschaften und engen Kurven, ideal für Motorradfahrer. Südlich von Engelskirchen, einer Gemeinde mit einer langen Tradition in der Metallverarbeitung, erreichen wir schließlich Much.

Schöne Landschaften 

Unser Ziel zu Mittag ist der Medo Grill, ein beliebter Treffpunkt auch für Motorradfahrer. Der Dönerteller mit Pommes und ein alkoholfreies Weizenbier sind eine willkommene Stärkung. Während der Pause tauschen wir uns über vergangene und zukünftige Touren aus und genießen die lockere Atmosphäre.

Weite Ausblicke

Nach der Pause geht es durch das malerische Overath, gefolgt von Immekeppel, einer idyllischen Ortschaft, die für ihre ruhige Lage bekannt ist. Über Düscheid und Bechen erreichen wir Neschen, ein kleines Dorf mit charmantem ländlichen Flair. Von dort führen uns schöne Kurven hinab nach Altenberg, wo der beeindruckende Altenberger Dom liegt. Dieses gotische Bauwerk ist ein Highlight der Region und ein beliebtes Ziel für Touristen und Biker gleichermaßen.

Kurvig hinunter nach Altenberg, den Dom im Blick

Wir machen Halt vor dem Hotel Wißkirchen, das für seine Gute Küche bekannt ist. Hier genießen wir Cappuccino und frische Waffeln – ein perfekter Moment, um die Tour Revue passieren zu lassen.

Rückfahrt über die Leverkusener Brücke

Nach der Verabschiedung von Axel, der Richtung Wuppertal abbiegt, machen wir uns auf den Rückweg. Über den freigegebenen Teil der neuen Leverkusener Brücke führt uns Helmut sicher zurück nach Jüchen. Die Brücke ist nicht nur technisch beeindruckend, sondern bietet auch eine großartige Aussicht.

Vielen Dank an Tourguide Helmut, der uns durch schöne Landschaften und kurvige Straßen geführt hat. Die Tour war perfekt organisiert und voller abwechslungsreicher Stopps. Auch ein großes Dankeschön an Thomas und Axel – in eurer Gesellschaft war es ein schöner und unterhaltsamer Tag.

Für mich waren es heute rund 270 km. 

Bis zur nächsten Tour
HerBert

 

Freitag, 20. September 2024

Braunkohlerevier und Schlösser zwischen Garzweiler II und Mönchengladbach

2024.09.20 - Rundtour Jüchen - Mönchengladbach

Schloss Wickrath 

Manche Orte hinterlassen bleibende Erinnerungen, und Otzenrath ist einer davon. Um die Jahrtausendwende war ich oft dort mit dem Motorrad unterwegs, als die Umsiedlung und der Abbruch des ursprünglichen Dorfes begannen, um dem Braunkohletagebau Garzweiler II Platz zu machen. Dieses Schicksal prägte viele Dörfer in der Region und führte auch zur Gründung von Neu-Otzenrath, das heute nur wenige Kilometer vom ursprünglichen Standort liegt.
Vor Kurzem erinnerte mich ein Hinweisschild auf einer Fahrt zum Polo Store an diesen Ort, und so entstand die Idee für eine Rundtour, die durch Neu-Otzenrath führt und einige der schönsten historischen Stätten der Region verbindet.

Otzenrath 

Meine Tour beginnt in Keyenberg (1), dem Ort, der so gerade noch vor den Abrissbaggern des Tagebau Garzweiler II gerettet wurde. Viele Häuser waren schon verlassen, als die Entscheidung für den Erhalt des Ortes gefällt wurde. Gerade berät und verhandelt man darüber, wie es weitergehen soll.
Interessant wäre auch ein Start am Aussichtspunkt Skywalk Garzweiler II  bei Jackerath.

Aussichtspunkt Skywalk

Braunkohletagebau Garzweiler II 

Am Tagebaurand vorbei erreiche ich Hochneukirch und das Hinweisschild auf Otzenrath, das im Zuge der Umsiedlung des alten Otzenrath entstand. Neu-Otzenrath ist ein Paradebeispiel moderner Dorfsanierung, bei der versucht wurde, eine lebendige Gemeinschaft in einer neuen Umgebung aufzubauen.

Marktplatz Otzenrath (3) - Quelle: Google Maps

Weiter geht es nach Neuenrath, wo das "Café Chrom" (8) liegt. Dieser Bikertreffpunkt ist nicht nur für leckeres Essen bekannt, sondern auch für die lockere Atmosphäre. Hier treffen sich (nicht nur) Motorradfahrer aus der ganzen Region, um ihr Hobby miteinander zu teilen.

Café Chrom in Neuenrath - Quelle: Google Maps 

Ein kurzer Abstecher führt mich zum "Schloss Dyck", ein Highlight barocker Gartenkunst und eines der bedeutendsten Wasserschlösser Deutschlands. Die Anlage stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist ein Meisterwerk barocker Architektur. Besonders beeindruckend ist der weitläufige englische Landschaftsgarten, der als Kultur- und Gartenkunstzentrum international bekannt ist. Die Anlage ist nur gegen eine Gebühr zu besichtigen. Für Motorradfahrer bietet der Parkplatz am Obstverkauf (10) eine idyllische Kulisse für eine kurze Rast.

Schloss Dyck - Quelle: Foto Erick Hasbun auf  Google Maps 

Nur wenige Kilometer von Schloss Dyck entfernt liegt das Nikolauskloster (11), eine historische Klosteranlage. Der Garten des Klosters lädt zur Besinnung ein, und die kleine Klosterkirche ist ein Schmuckstück der regionalen Sakralarchitektur.

Vorbei am Nikolauskloster

Die Fahrt führt mich über Glehn, Kleinenbroich, Raderbroich und Herzbroich weiter nach Schloss Myllendonk (17), einer beeindruckenden, mittelalterlichen Wasserburg aus dem 12. Jahrhundert. Sie liegt in einer malerischen Umgebung und ist von einem breiten Wassergraben umgeben. Heute ist die Burg im Privatbesitz und dient als Golfclub. Der Blick von der Zufahrt zur Anlage lohnt sich aber allemal.

Parkplatz-

Zufahrt-

Golfclub-

Wassergraben-

Schloss Myllendonk

Das nächste Ziel, über Ruhrenhütte und Korschenbroich, ist Schloss Rheydt (20), das als eines der am besten erhaltenen Renaissance-Schlösser des Rheinlandes gilt. Die Anlage ist heute ein Museum und beherbergt eine beeindruckende Sammlung zur Geschichte der Renaissance sowie wechselnde Ausstellungen. Auch die Außenanlagen und die Zitadelle sind äußerst sehenswert.

Turnierwiese Schloss Rheydt

In den Kasematten

Den Abschluss bildet ein Abstecher zum Wasserschloss Wickrath (Z), das im 18. Jahrhundert erbaut wurde und mit seiner symmetrischen Barockarchitektur beeindruckt. Das Schloss liegt eingebettet in eine weitläufige Parkanlage mit Teichen und Brücken – ein idealer Ort, um die Tour entspannt ausklingen zu lassen.

Schloss Wickrath

Parkanlage

Fazit
Diese Tour verbindet Geschichte, Kultur und landschaftliche Schönheit auf einzigartige Weise. Die Mischung aus modernen Orten wie Neu-Otzenrath, lebendigen Bikertreffs wie dem Café Chrom und historischen Highlights wie Schloss Dyck oder Schloss Rheydt macht sie zu einer abwechslungsreichen Rundfahrt. Für Motorradfahrer bietet die Region zahlreiche gut ausgebaute Straßen und landschaftlich reizvolle Abschnitte.

Geplant und navigiert mit Kurviger

Nimm dir Zeit, die einzelnen Stationen zu genießen.
Gruß HerBert

Donnerstag, 25. Juli 2024

Bergische Entspannungsrunde

2024.07.25 - Eine Motorradreise voller Vielfalt und Genuss

Bergische Backstube am Markt in Witzhelden

Die heutige Tour wurde inspiriert von einem Bergischen Tourenfahrer, dessen Vorschlag mich schon vor Jahren interessiert hat. Nun ist es an der Zeit, meine eigene Version dieser „Bergischen Entspannungsrunde“ zu erleben – mit einigen persönlichen Abwandlungen und Highlights.

Startpunkt: Jüchen und Zons
Üblicherweise beginnt meine Fahrt ins Bergische beim Polo Store in Jüchen. Doch anstelle der schnellen Route über Rommerskirchen zur Leverkusener Brücke und Burscheid wähle ich diesmal eine etwas abwechslungsreichere Strecke.

Polo Jüchen

Nach dem Stopp in Jüchen geht es über Wevelinghoven, Horrem und Zons. Hier bietet sich die Gelegenheit, mit der Fähre den Rhein zu überqueren. Der Übergang nach Urdenbach ist nicht nur praktisch, sondern auch landschaftlich reizvoll. Besonders schön ist die Strecke durch die Urdenbacher Kampe, ein idyllisches Naturschutzgebiet mit Wiesen, Auen und alten Kopfweiden, die an längst vergangene Zeiten erinnern.

Für sie geht's nach Zons

Gleich geht's auf die Fähre

Überfahrt nach Urdenbach

Zwischenstopp: Baumberg und die Fiat Voluntas
In Baumberg liegt mein erstes Ziel: der neugestaltete Bereich am Ende der Klappertorstraße. Besonders auffällig ist der Aalschocker Fiat Voluntas, ein restauriertes historisches Schiff, das als markante Sehenswürdigkeit dient. Ein charmantes Fotomotiv und ein guter Grund für eine kleine Pause.

Die Fiat Voluntas an der Klappertorstraße in Baumberg





Rheinterrassen Baumberg Beach an der Klappertorstraße

Auf ins Bergische: Witzhelden und Altenberger Dom
Über Immigrath, Büscherhöfen und Metzholz erreiche ich Witzhelden, wo ich meine eigentliche „Bergische Entspannungsrunde“ beginne. Die Bergische Backstube am Markt ist der ideale Ort für eine Kaffee- und Kuchenpause. Der historische Marktplatz bietet eine herrliche Atmosphäre, und wie es unter Bikern oft der Fall ist, wird hier bei einem Cappuccino schnell über Motorräder und Touren gefachsimpelt.

Witzhelden 

Bergische Backstube am Markt

Die  "X" am Markt

Von hier aus führt mich die Tour nach Altenberg. Die Strecke über Hilgen und Dabringhausen ist eine wahre Freude – sanfte Kurven, dichte Wälder und das Ziel vor Augen: der Altenberger Dom, eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke der Region. Ein Spaziergang rund um den Dom lohnt sich immer.

Der Altenberger Dom


Genuss und Kurven: Altenberg, Bechen und Kürten
In Bechen wartet ein echter Geheimtipp: Das Paradies am Esel, ein kleiner, aber feiner Imbiss, dessen Döner und Pommes weithin bekannt sind. Hier lasse ich es mir mit einem Dönerteller und einem alkoholfreien Weizenbier gutgehen, bevor ich die kurvenreiche Strecke über die K20 nach Kürten genieße.

Von Kürten aus erkunde ich kleine Ortschaften wie Eislohe, Biesfeld und Offermannsheide. Besonders die Route über Loxsteg und Vellingen bis nach Hochkeppel ist ein landschaftlicher Genuss.

Bergisches Land 

Bergische Impressionen

Östlichster Punkt: Lindlar und Landhaus Fuchs
In Lindlar erreiche ich den östlichsten Punkt meiner Tour. Ein kurzer Halt am Landhaus Fuchs, einem beliebten Bikertreff, darf nicht fehlen. Heute ist es hier ungewöhnlich ruhig – perfekt, um die Aussicht und die Ruhe des Ortes zu genießen.

Bergische Aussicht 

Landhaus Fuchs

Abschluss: Eisgenuss und Heimfahrt
Zurück in Kürten gönne ich mir im Eiscafé Venezia ein erfrischendes Eis am Kirchplatz, bevor es über Eßbach, Dhünn und Dabringhausen zur Auffahrt Burscheid der A1 geht. Auf dem Park & Ride Parkplatz endet meine „Bergische Entspannungsrunde“ – entspannt, zufrieden und voller neuer Eindrücke.

Eiscafe Venezia in Kürten 

Zurück über den Rhein

Über die neue Leverkusener Brücke 

Fazit und Insiderwissen
Diese Tour bietet eine perfekte Mischung aus entspannter Fahrweise, kulturellen Highlights und kulinarischem Genuss.

Insider-Tipp 1: Die Fähre in Zons ist nicht nur ein Zeitgewinn, sondern auch ein Highlight für Fotografen und Naturliebhaber.
Insider-Tipp 2: In Altenberg sollte man unbedingt den Dom besuchen und den „Märchenwald“ erkunden – ein nostalgisches Erlebnis für Jung und Alt.
Insider-Tipp 3: Das Landhaus Fuchs ist besonders am Wochenende ein Hotspot für Motorradfahrer und ein toller Ort für Benzingespräche.

Erstellt mit Kurviger

Ich freue mich schon darauf, diese Runde bald wieder zu fahren – vielleicht mit neuen Abstechern und weiteren Entdeckungen.

Bis dahin: Gute Fahrt und immer eine Handbreit Asphalt unter den Rädern!
HerBert