2024.07.25 - Eine Motorradreise voller Vielfalt und Genuss
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| Bergische Backstube am Markt in Witzhelden |
Die heutige Tour wurde inspiriert von einem Bergischen Tourenfahrer, dessen Vorschlag mich schon vor Jahren interessiert hat. Nun ist es an der Zeit, meine eigene Version dieser „Bergischen Entspannungsrunde“ zu erleben – mit einigen persönlichen Abwandlungen und Highlights.
Startpunkt: Jüchen und Zons
Üblicherweise beginnt meine Fahrt ins Bergische beim Polo Store in Jüchen. Doch anstelle der schnellen Route über Rommerskirchen zur Leverkusener Brücke und Burscheid wähle ich diesmal eine etwas abwechslungsreichere Strecke.
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| Polo Jüchen |
Nach dem Stopp in Jüchen geht es über Wevelinghoven, Horrem und Zons. Hier bietet sich die Gelegenheit, mit der Fähre den Rhein zu überqueren. Der Übergang nach Urdenbach ist nicht nur praktisch, sondern auch landschaftlich reizvoll. Besonders schön ist die Strecke durch die Urdenbacher Kampe, ein idyllisches Naturschutzgebiet mit Wiesen, Auen und alten Kopfweiden, die an längst vergangene Zeiten erinnern.
| Für sie geht's nach Zons |
| Gleich geht's auf die Fähre |
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| Überfahrt nach Urdenbach |
Zwischenstopp: Baumberg und die Fiat Voluntas
In Baumberg liegt mein erstes Ziel: der neugestaltete Bereich am Ende der Klappertorstraße. Besonders auffällig ist der Aalschocker Fiat Voluntas, ein restauriertes historisches Schiff, das als markante Sehenswürdigkeit dient. Ein charmantes Fotomotiv und ein guter Grund für eine kleine Pause.
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| Die Fiat Voluntas an der Klappertorstraße in Baumberg |
| Rheinterrassen Baumberg Beach an der Klappertorstraße |
Auf ins Bergische: Witzhelden und Altenberger Dom
Über Immigrath, Büscherhöfen und Metzholz erreiche ich Witzhelden, wo ich meine eigentliche „Bergische Entspannungsrunde“ beginne. Die Bergische Backstube am Markt ist der ideale Ort für eine Kaffee- und Kuchenpause. Der historische Marktplatz bietet eine herrliche Atmosphäre, und wie es unter Bikern oft der Fall ist, wird hier bei einem Cappuccino schnell über Motorräder und Touren gefachsimpelt.
| Witzhelden |
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| Bergische Backstube am Markt |
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| Die "X" am Markt |
Von hier aus führt mich die Tour nach Altenberg. Die Strecke über Hilgen und Dabringhausen ist eine wahre Freude – sanfte Kurven, dichte Wälder und das Ziel vor Augen: der Altenberger Dom, eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke der Region. Ein Spaziergang rund um den Dom lohnt sich immer.
| Der Altenberger Dom |
Genuss und Kurven: Altenberg, Bechen und Kürten
In Bechen wartet ein echter Geheimtipp: Das Paradies am Esel, ein kleiner, aber feiner Imbiss, dessen Döner und Pommes weithin bekannt sind. Hier lasse ich es mir mit einem Dönerteller und einem alkoholfreien Weizenbier gutgehen, bevor ich die kurvenreiche Strecke über die K20 nach Kürten genieße.
Von Kürten aus erkunde ich kleine Ortschaften wie Eislohe, Biesfeld und Offermannsheide. Besonders die Route über Loxsteg und Vellingen bis nach Hochkeppel ist ein landschaftlicher Genuss.
| Bergisches Land |
| Bergische Impressionen |
Östlichster Punkt: Lindlar und Landhaus Fuchs
In Lindlar erreiche ich den östlichsten Punkt meiner Tour. Ein kurzer Halt am Landhaus Fuchs, einem beliebten Bikertreff, darf nicht fehlen. Heute ist es hier ungewöhnlich ruhig – perfekt, um die Aussicht und die Ruhe des Ortes zu genießen.
| Bergische Aussicht |
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| Landhaus Fuchs |
Abschluss: Eisgenuss und Heimfahrt
Zurück in Kürten gönne ich mir im Eiscafé Venezia ein erfrischendes Eis am Kirchplatz, bevor es über Eßbach, Dhünn und Dabringhausen zur Auffahrt Burscheid der A1 geht. Auf dem Park & Ride Parkplatz endet meine „Bergische Entspannungsrunde“ – entspannt, zufrieden und voller neuer Eindrücke.
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| Eiscafe Venezia in Kürten |
| Zurück über den Rhein |
| Über die neue Leverkusener Brücke |
Fazit und Insiderwissen
Diese Tour bietet eine perfekte Mischung aus entspannter Fahrweise, kulturellen Highlights und kulinarischem Genuss.
Insider-Tipp 1: Die Fähre in Zons ist nicht nur ein Zeitgewinn, sondern auch ein Highlight für Fotografen und Naturliebhaber.
Insider-Tipp 2: In Altenberg sollte man unbedingt den Dom besuchen und den „Märchenwald“ erkunden – ein nostalgisches Erlebnis für Jung und Alt.
Insider-Tipp 3: Das Landhaus Fuchs ist besonders am Wochenende ein Hotspot für Motorradfahrer und ein toller Ort für Benzingespräche.
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| Erstellt mit Kurviger |
Ich freue mich schon darauf, diese Runde bald wieder zu fahren – vielleicht mit neuen Abstechern und weiteren Entdeckungen.
Bis dahin: Gute Fahrt und immer eine Handbreit Asphalt unter den Rädern!
HerBert













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