Mai 2014 – Die Lütticher Ardennen
Traumhafte Motorradstrecken in grandioser Landschaft
Wieder einmal gemeinsam biken in der Landschaft zwischen
„Lienne & Amblève“
Schöne Landschaften mit kleinsten Strässchen und tollen Kurven
Verschlafene Dörfer mit beeindruckenden Architekturen
Dort gibt es alles, was das Bikerherz begehrt –
wenn man nicht, mal so eben, in die Alpen fahren kann ;-)
09:00 McD Erkelenz – der ideale Treffpunkt für unsere Tour in die Lütticher Ardennen.
Verschlafene Dörfer mit beeindruckenden Architekturen
Dort gibt es alles, was das Bikerherz begehrt –
wenn man nicht, mal so eben, in die Alpen fahren kann ;-)
09:00 McD Erkelenz – der ideale Treffpunkt für unsere Tour in die Lütticher Ardennen.
Strahlender Sonnenschein bei angenehmen Temperaturen.


Immerhin steht der Termin bereits seit Dezember vorigen Jahres ;-)
Von hier aus sind wir mit 8 Bikes und 2 Sozia schon bald in Aldenhoven auf der A44,
die uns, an Aachen vorbei, sicher bis nach Lichtenbusch trägt.
Bei der Planung zur Tour fiel mir wieder diese tolle „Waldstraße“
ein, die über Raeren nach Eupen führt,
immer einsam durch’s „Reservée Naturelle Hautes Fagnes-Eifel“.
Eine Top1 Alternative, um nach Eupen zu kommen.
immer einsam durch’s „Reservée Naturelle Hautes Fagnes-Eifel“.
Eine Top1 Alternative, um nach Eupen zu kommen.
Dann geht es erst einmal auf eine Test- und Prüfstrecke
für Mensch und Maschine.
Die Betonpiste bis zum „Haus Ternell“ muss wohl noch aus der Mitte des vorigen Jh. stammen.
Wir sind froh, als uns endlich wieder eine tolle, neu geteerte Piste über das „Hohe Venn“ trägt.
Es geht mitten durch das „Königliche Torfmoor“,
das sich unendlich weit und bizarr rechts und links von uns erstreckt.
Auf der schönen Strecke vorbei am Kloster Reichenstein
schrauben wir uns hinauf nach Kalterherberg,
den kältesten Ort in NRW.
Kaum haben wir unseren Blick vom „Eifeldom-Kalterherberg“ gelöst,
sind wir auch schon wieder in Belgien
und legen uns in die laaaaanggezogenen Kurven der „Sourbrodter-Straße“ durch die Venn-Heide.
Immer wieder ein tolles Gefühl, hier entlangzugleiten.
Am Ende der Straße erwartet uns dann ein Kreisverkehr
mit der hier üblichen Dekoration aus Relikten der kriegerischen Vergangenheit,
die uns in den Ardennen immer wieder begegnen.
Die vielen Tunnel und Viadukte der Region geben noch heute Zeugnis über die gewaltige Ingenieurs- und Arbeitsleistung beim Bau der Eisenbahnverbindungen im 19.Jh.

Die Betonpiste bis zum „Haus Ternell“ muss wohl noch aus der Mitte des vorigen Jh. stammen.
Wir sind froh, als uns endlich wieder eine tolle, neu geteerte Piste über das „Hohe Venn“ trägt.
Es geht mitten durch das „Königliche Torfmoor“,
das sich unendlich weit und bizarr rechts und links von uns erstreckt.
Auf der schönen Strecke vorbei am Kloster Reichenstein
schrauben wir uns hinauf nach Kalterherberg,
den kältesten Ort in NRW.
Kaum haben wir unseren Blick vom „Eifeldom-Kalterherberg“ gelöst,
sind wir auch schon wieder in Belgien
und legen uns in die laaaaanggezogenen Kurven der „Sourbrodter-Straße“ durch die Venn-Heide.
Immer wieder ein tolles Gefühl, hier entlangzugleiten.
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| Blick auf Stavelot |
mit der hier üblichen Dekoration aus Relikten der kriegerischen Vergangenheit,
die uns in den Ardennen immer wieder begegnen.
Die vielen Tunnel und Viadukte der Region geben noch heute Zeugnis über die gewaltige Ingenieurs- und Arbeitsleistung beim Bau der Eisenbahnverbindungen im 19.Jh.

Über den kleinen Weiler „Nidrum“ erreichen wir unser erstes
Etappenziel,
das sehr schön gelegene Café Heinen in Büttgenbach.

Es ist immer wieder toll hier eine Pause einzulegen und mit neuer Kraft weiter gegen Süden aufzubrechen.


Weiter geht es. Wir überqueren bewaldete Höhenzüge und tauchen hinab in Täler mit munteren Bächen und Flüssen und biken durch Dörfer und Weiler, die in idyllischer Einsamkeit liegen.

Fast endlos geht es kurvenreich über verkehrsarme Straßen und kleinste Wege durch die grandiose Natur.
das sehr schön gelegene Café Heinen in Büttgenbach.

Hier gibt es Sandwiches und Kaffee und Kuchen in allen Variationen und für alle Wünsche.


Weiter geht es. Wir überqueren bewaldete Höhenzüge und tauchen hinab in Täler mit munteren Bächen und Flüssen und biken durch Dörfer und Weiler, die in idyllischer Einsamkeit liegen.

Fast endlos geht es kurvenreich über verkehrsarme Straßen und kleinste Wege durch die grandiose Natur.

Zu romantischen Bauerndörfern mit verträumten Marktplätzen und schmucken Häusern -
gebaut aus Natursteinen der Region.


Hier gehen die Uhren anders, hier sind wir, gerade mal 100 Kilometer von zu Hause entfernt,
in einer anderen Welt.

Nach 200 Kilometern erreichen wir Stavelot, eine der ältesten Städte Belgiens.
Der Ursprung der beeindruckenden Abbey von Stavelot reicht sogar bis in das Jahr 648 zurück.

Viele schöne alte Steinhäuser gibt es hier zu bewundern.
Für uns Zeit, unsere Benzinvorräte aufzufüllen.
Am Wochenende ist es nicht so leicht, eine geöffnete Tankstelle in unserem Tourgebiet zu finden.
Und natürlich bietet sich,
bei dem tollen Ausblick auf die in auffälligem Rot gestaltete Abby,
eine Mittagspause in einem der zahlreichen Bistros an.
Unsere Wahl stellt sich als Volltreffer heraus.
Das Essen ist vorzüglich,
die Bedienung sehr freundlich und wir können uns sogar die reichlich großen Pizzen zu zweit teilen.
Teller und Besteck gibt’s doppelt dazu.
Das haben wir auch schon anders erlebt ;-)
Ein Tour-Video kommt noch
Aus 4
Stunden Video-Material ein 4 Minuten Tour-Video zu schneiden braucht mehr Zeit,
als in 4 Minuten 4 Stunden Video-Material einzustellen. Ein schier unendlicher Teppich aus gelben Blüten bedeckt die grünen Flussauen
und leuchtet mit den tanzenden Lichtreflexen um die Wette.
Flussaufwärts hat man den tollsten Blick auf dieses herrliche Naturschauspiel.
2009 wurde der wirklich katastrophale Straßenbelag des ersten Teilstücks erneuert
und ist nun in einem Top Zustand.
Aber Achtung! Bei zu hohen Geschwindigkeiten ist der Genuss nur leider allzu
schnell vorbei ;-)
Entlang der Amblève begegnen wir einer ganzen Reihe von Freizeitaktivitäten.
Von Coo aus bricht man zu geführten Kajakfahrten auf,
von denen man, nach herrlichen, abenteuerlichen Flusskilometern,
wieder mit Fahrzeugen zum Einsatzort zurück gebracht wird.
Coo bietet auch noch einen doppelten Wasserfall und den Vergnügungspark
„Plopsa-Coo“
mit vielseitigen Aktivitäten für Jung und Alt.
Entlang der Amblève begegnen wir einer ganzen Reihe von Freizeitaktivitäten.
Von Coo aus bricht man zu geführten Kajakfahrten auf,
von denen man, nach herrlichen, abenteuerlichen Flusskilometern,
wieder mit Fahrzeugen zum Einsatzort zurück gebracht wird.
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| Lienne & Amblève-Tour von 2008 |
mit vielseitigen Aktivitäten für Jung und Alt.
Im kleinen Ort La Glaize begegnen wir dann einem gewaltigen Relikt aus kriegerischer Vergangenheit.
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| Lienne & Amblève-Tour von 2008 |
immer gut gepflegt und neu gestrichen.
Über „Trois Ponts“ steigen wir noch einmal zu den Höhen hinauf, streifen durch die pure Natur
und genießen die die letzten Ausblicke über die Ardennen.
Zurück in Büttgenbach (hier, in den Ostkantonen Belgiens, spricht man übrigens Deutsch)
gibt es noch einmal einen Kaffee bei Heinen,
bevor wir auf die letzte, nicht weniger schöne Etappe unserer Reise gehen.
Über die Eifelorte Rocherath, Rohren, Hammer, Eicherscheid, Konzen, Mularshütte geht es nach Kornelimünster.
Nur 10 Minuten reichen schon, um neue Kraft für die letzte Etappe zu schöpfen - da hab ich doch schnell dazugelernt ;-)
und Thomas wundert sich, wo ThomasK's dbEater geblieben ist
und Ute kann schnell noch mal den große GS-Bruder ihrer F800R testen.
Hupend und winkend löst sich unser Team um 19:05 in Hückelhoven Baal -
nach 420 erlebnisreichen Kilometern -
wieder fliegend auf.
Mit 494 Kilometern hat Ute allerdings die 500er Marke leider nicht geknackt ;-)
Danke an Birgit & Thomas – Ute – Uli – Ulrike & Matthias – Helmut – Rainer – ThomasK für den schönen Tag mit euch in den Ardennen.
Dank Birgit für deine Fotos. Du hast von unserer „Kleine Ardennenweiler“- Tour wieder tolle Bilder geschossen :-)
gibt es noch einmal einen Kaffee bei Heinen,
bevor wir auf die letzte, nicht weniger schöne Etappe unserer Reise gehen.
Über die Eifelorte Rocherath, Rohren, Hammer, Eicherscheid, Konzen, Mularshütte geht es nach Kornelimünster.
Nur 10 Minuten reichen schon, um neue Kraft für die letzte Etappe zu schöpfen - da hab ich doch schnell dazugelernt ;-)
und Thomas wundert sich, wo ThomasK's dbEater geblieben ist
Hupend und winkend löst sich unser Team um 19:05 in Hückelhoven Baal -
nach 420 erlebnisreichen Kilometern -
wieder fliegend auf.
Mit 494 Kilometern hat Ute allerdings die 500er Marke leider nicht geknackt ;-)
Danke an Birgit & Thomas – Ute – Uli – Ulrike & Matthias – Helmut – Rainer – ThomasK für den schönen Tag mit euch in den Ardennen.
Dank Birgit für deine Fotos. Du hast von unserer „Kleine Ardennenweiler“- Tour wieder tolle Bilder geschossen :-)










































Schöner Bericht mal wieder mit schönen Bildern. Macht Lust auf Belgien :-)
AntwortenLöschenIst diese Waldstraße bei Raeren eigendlich der alte Schmugglerpfad?
Lust auf Belgien lohnt mit dem Bike auf jeden Fall. Und aus unserer Gegend ist es ja nur ein Katzensprung in diese "Andere Welt".
LöschenUnd - na klar nehm ich doch immer, diese alten Schmuggler- oder Robin Hoods- Pfade ;-)
Herbert, ich muss ja sagen, Eure Touren sind echte Sahnestücke. Da braucht es doch keine Alpen. Was glaubst Du, was da am Wochenende los ist? Allein hier im Schwarzwald ist an so einem langen Wochenende die Hölle los.
AntwortenLöschenWieder mal eine Ecke, die ich auch noch nicht kenne. Besonders gefällt mir der Doppelwasserfall (aber ich habe sowieso ein Faible für Wasserfälle...).
Vielen Dank für die virtuelle Mitreise!
Da geb ich dir Recht Sonja, die Einsamkeit der Ardennen hat schon ihren besonderen Reiz. Seit etlichen Jahren fahre ich nun schon mit meinem Team mit Herz und Leidenschaft in diese tolle Landschaft zwischen Belgien, Frankreich und Luxemburg.
LöschenToll ist es natürlich, wenn Birgit mal nicht mit ihrer Transalp, sondern als Sozia bei ihrem Thomas unterwegs ist und diese tollen "Unterwegsbilder" schießt. Sonst hätten wir ja nur Bilder von unseren Pausen - quasi immer nur beim Essen ;-)