Mittwoch 8. September 2021
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| Henry-Chapelle Amerikanischer Friedhof und Gedenkstätte |
Ein herrlicher Tag, um in der belgisch- deutsche Grenzregion auf die Suche nach ein, zwei Cafés und einem Restaurant für die nächste Gruppentour zu gehen.
Bei Landgraaf-Ubach over Worms fahre ich über die niederländische Grenze und kurz darauf geht es am Themenpark
"Mondo Verde" und die Skiehalle
"SnowWorld Landgraaf" vorbei. Es folgen Ubachsberg und Mingersborg im Heuvelland, dann fahre ich auf den Gasthof "Herberg de Bernardushoeve" zu.
Bei dem Gebäude stehen einige Radfahrer:innen etwas enttäuscht vor dem verschlossen Tor - heute ist hier Ruhetag. Alles hier kommt mir bekannt vor - ich bin mir sicher, schon einmal hier gewesen zu sein. Das wäre schon mal was für die nächste Tour.
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| Ubach over Worms |
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| Hinter dem Haus am Hügel steht eine tolle Windmühle |
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| Ubachsberg |
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| Mingersborg |
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| Hinauf zur ... |
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| ... Herberg de Bernardushoeve |
Trintelen klingt genauso nett, wie der Ort auch aussieht und auf den Weg hinunter nach Eys freue ich mich jedesmal. Von dort aus gibt es einen coolen Feldweg, erst hinauf und dann hinunter nach Wahlwiller. Über Mechelen fahre ich an Epen vorbei und die schöne Waldstrecke hinunter nach Teuven in Belgien.
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| Trintelen |
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| Hinunter nach Eys |
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| Feldweg hinauf ... |
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| ... und hinunter nach ... |
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| ... Wahlwiller |
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| Viel Fachwerk |
Wen man als Biker nicht so gerne vor sich hat, das ist ein Caravan, der genau im gleichen Moment wie du, die gleiche schöne Kurvenstrecke hinunterfahren will.
Dabei ist es dann doch wieder toll spannend, ihn gleich hinter der nächsten Kurve zu überholen.
Unten, in Teuven, gibt's gleich zwei tolle Cafés - das Café Modern und das urige Moeder de Gans.
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| Der Weg nach Teuven |
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| Nicht viel Platz zum Überholen |
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| Links Café Modern, rechts Moeder de Gans |
Gegenüber des Kasteel Sinnich geht's rechts hinauf und an der N648 links in Richtung Aubel.
Am Rande des Talkessels bei Hagelstein schweift der Blick weit hinaus über Aubel und die weitere Umgebung. Einfach ein toller Ausblick.
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| Talkessel von Aubel |
Angekommen in Aubel lenke ich die "X" nach rechts auf die Route de Val Dieu. Nach vier schönen Kilometern, die ich am kleinen Flüsschen La Bei entlang fahre bis dieser rechts in den Teich der Moulin de Val Dieu mündet, liegt die beeindruckende Abbaye du Val Dieu links vor mir.
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| Route de Val Dieu |
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| Dann liegt links die beeindruckende Abbaye du Val Dieu |
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| Der Parkplatz ist immer gut belegt |
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| Die "X" findet noch einen Platz in der Kehre |
Die Abbaye du Val Dieu ist einfach toll anzusehen. Die architektonischen Hinterlassenschaften früherer Zeiten, sind schon sehr beeindruckend.
Nachdem ich für die "X" einen Platz in der Kehre des Parkplatzes gefunden habe starte ich meinen Rundgang durch die Anlage.
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| Basilika |
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| Eingang |
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| Altar |
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| Résistance Sans Frontierès |
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| Marienaltar |
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| Torbogen zur Brauerei |
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| Wohngebäude |
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| Empfang |
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| Abtei-Bier |
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| Klosterladen (hinten links) |
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| Übersicht |
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| Casse-Croûte Restaurant |
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| Abbaye du Val-Dieu - Anno 1219 |
Das Restaurant ist gut besucht, da werde ich für unsere nächste Tour einen Tisch vorbestellen müssen.
Heute möchte ich aber bei Ô'bell Frittes in Aubel vorbeischauen. Mal sehen, was die dort so anzubieten haben.
Mittwochs wäre hier eigentlich zwischen 11:30 und 14 Uhr geöffnet - zu Coronazeiten scheint das wohl anders zu sein. Da bin ich jetzt nicht der Einzige, der enttäuscht vor dem geschlossenen Imbiss steht.
Na denn, das Staufach der "X" hat ja auch noch was zu bieten.
Auf der Bank vor der Administration Comunale d'Aubel parke ich meinen Kaffeebecher und packe mein Butterbrot aus. Schön ist es hier in der Sonne und der anschließende Rundgang bringt mir den beschaulichen Ort gleich etwas näher.
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| Blick auf die Église Saint-Hubert d'Aubel |
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| Auf der Rte de Battice |
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| Bank mit Kaffeebecher |
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| Place Albert 1er |
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| Für jeden Geschmack etwas dabei |
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| Blick auf die Église Saint-Hubert d'Aubel |
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| Administration Comunale d'Aubel |
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| Leider geschlossen |
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| Da haben wir's - Mittags ausnahmsweise geschlossen |
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| Na dann auf ein andermal |
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| Da strahlt die "X" |
Jetzt fehlt nur noch ein Café für den Abschluss der nächsten Gruppentour - ich habe da mal was, gut 40 Minuten von Aubel, im POI-Speicher vorbereitet.
Auf der Strecke dorthin liegt der amerikanische Soldatenfriedhof Henry-Chapelle, den ich schon von früheren Besuchen her kenne. Heute möchte ich mir etwas mehr Zeit nehmen, diese beeindruckende Anlage zu besuchen.
Am Rande des Talkessels entlang, mit weitem Blick über Aubel, fahre ich über die N642 in Richtung Henry Chapelle. Zwei quadratische weiße Steelen mit vergoldeten Adlern auf den Spitzen stehen rechts und links der Nationalstraße und bewachen das Gelände. Dann liegt links die Säulenhalle und rechts ein ummauertes Plateau, das halbrund in den Talkessel, Richtung Aubel weist. Bei der Weiterfahrt verlässt man das Gelände wieder zwischen zwei Stehlen mit goldenen Adlern.
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| Auf dem Weg nach Henry Chapelle |
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| Vergoldete Wächter |
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| Hier geht's gleich zu Fuß weiter |
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| Zurück zum Parkplatz |
Ich fahre zurück und stelle mein Bike auf dem Parkplatz, gleich bei den ersten beiden Stehlen und einem öffentlichen WC ab. Natürlich gibt es hier auch eine reale Bewachung durch einen Wachdienst. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und unterhalten sich auch gerne einmal mit den Besuchern. Auch über die Besonderheiten der "X" unterhalten wir uns angeregt - oder war es eine verdeckte Kontrolle ;)
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| ... die Besonderheiten der "X" ... |
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| Blick von der Säulenhalle |
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| Der Blick nach Aubel |
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| Blick auf die Säulenhalle |
Die Säulenhalle, das Memorial, die Kapelle und die weißen Kreuze auf der sehr gepflegten Kriegsgräberstätte sind schon sehr beeindruckend.
Nach einer Stunde geht's weiter in Richtung Henry Chapelle Village. Dort steht eine große Rauchwolke, die, wie ich später sehe, von einem brennenden Bauernhof herrühren.
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| Rauch über Henry Chapelle |
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| Ein Bauernhof brennt |
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| Henry Chapelle |
Welkenrath, Lontzen und Astenet. In Hergenrath kann ich der Route nicht weiter folgen, da Baumrodungen den Weg versperren. Ich versuchte noch die Sperrung zu umfahren, aber dann denke ich mir, dass es für heute wohl reicht.
Es war ein toller Tag, ich habe viel gesehen - und bald bin ich ja schon wieder unterwegs.
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| 160 km 3,5 h reine Fahrzeit |
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Geplant mit MyRouteApp und Google Maps
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Viel Spaß & tolle Touren
HerBert