Troyes - Tolle Fachwerkhäuser aus dem 4. Jahrhundert
Langsam steigt die Sonne
über die mit Weizen bedeckten Hügel hinauf.
Beim Öffnen des Fensters fließen ihre Strahlen ins Zimmer hinein und füllen es mit warmem Licht.
Noch ist alles ruhig und friedlich auf der Farm - nur so nach und nach erwacht das Leben auf „Les Furets“
Ein Blick aus dem Fenster zeigt, dass Günter schon bei seinem Bike in der Scheune ist
und seine GS für unsere heutige Ausfahrt fertig macht.
Nach dem Frühstück geht es dann nach Troyes mit seiner bemerkenswerten Altstadt
aus bunten Fachwerkhäusern und danach suchen wir den Verlauf des „Canal de Bourgogne“,
um an dessen Ufern das Land Burgund zu erkunden.
Auch das Frühstück ist bei Madame Périn ein wahrer Genuss
Beim Öffnen des Fensters fließen ihre Strahlen ins Zimmer hinein und füllen es mit warmem Licht.
Noch ist alles ruhig und friedlich auf der Farm - nur so nach und nach erwacht das Leben auf „Les Furets“
Ein Blick aus dem Fenster zeigt, dass Günter schon bei seinem Bike in der Scheune ist
und seine GS für unsere heutige Ausfahrt fertig macht.
Nach dem Frühstück geht es dann nach Troyes mit seiner bemerkenswerten Altstadt
aus bunten Fachwerkhäusern und danach suchen wir den Verlauf des „Canal de Bourgogne“,
um an dessen Ufern das Land Burgund zu erkunden.
Auch das Frühstück ist bei Madame Périn ein wahrer Genuss
Die ungewöhnlichste unter
den leckeren Marmeladen ist die aus grünen Tomaten.
Zuerst ungläubiges Staunen, dann verzückte Gesichter – einfach ein Genuss :-)
Eingebettet in eine Landschaft aus weiten Wiesen, Weinbergen und Wäldern.
So sind wir auch schnell begeistert vom Flair der Altstadt von "Troyes"
Zuerst ungläubiges Staunen, dann verzückte Gesichter – einfach ein Genuss :-)
Eingebettet in eine Landschaft aus weiten Wiesen, Weinbergen und Wäldern.
So sind wir auch schnell begeistert vom Flair der Altstadt von "Troyes"
Diese Stadt hüllt uns regelrecht ein mit ihren historischen Gebäuden und der mittelalterlichen Atmosphäre
Die Sehenswürdigkeiten, die bei unserem kleinen Stadtbummel ;-) auf uns einwirken,
werden bei uns ganz sicher nicht in Vergessenheit geraten
Die reizvollen, verwinkelten Gassen
Die gemütlichen Restaurants
Und die Edelboutiquen in den schön restaurierten Fachwerkhäusern
Eine tolle, lebhafte Stadt mit dem Grundriss eines Champagnerkorkens
Die mittelalterliche Stadt besteht bereits seit dem 4. Jahrhundert.
Damals entstanden all die herrlichen Fachwerkhäuser.
Typisch für diese sind die Vorsprünge, die besonderen Farben und die spitzen Giebel
Im 16. Jahrhundert brannte allerdings ein großer Teil der Gebäude nieder.
Nach einem langen Neuaufbau kann man sie nun wieder in ihrer vollen Pracht bestaunen.
Wieder habe ich uns über Street View einen Parkplatz „gebucht“
Wir stellen unsere Bikes direkt auf die Place Maréchal Foch,
mit dem Blick zur historischen Häuserfront der Rue Emile Zola
Von hier wollte ich gerne ein Bild mit meiner „X“ haben – Kein Problem, Birgit schießt mit gleich mehrere :-)
Gleich geht's weiter
Und zwar - da lang, wenn die Anderen Rot haben
Genaaau sooo ;-)
Birgit in Foto-Aktion
Und hier Birgits Foto - eines ihrer vielen tollen Bilder unserer Touren
Und das ist doch tatsächlich die "Seine"
Genau die, die einige Zeit später durch Paris fließt :-)
Wir haben ja schon unsere Unterkunft ;-)
Es geht südwärts
Über sanfte Hügel und durch grüne Täler,
durch romantische Dörfer und vorbei an einsamen Bauernhöfen
Die Landschaft ist geprägt durch große landwirtschaftliche Anbaugebiete
und aus Naturstein gebauten Häusern
Dabei liegen die Dörfer und kleinen Städte meist recht weit auseinander

Molesme liegt in der Nordwestecke des Départements Côte d’Or
Gemütlich sitzen wir vor dem Bistro auf der Straße und warten auf unseren Kaffee
Als kurz darauf eine Gruppe Radrennfahrer durch den Ort fährt ist es fast das Gefühl,
als würde hier die Tour de France an uns vorbeidüsen.
Unser „allez, allez“ klingt zwar noch ein wenig zaghaft, aber Spaß macht es schon :-)
Zeit um Entspannen :-)
"Burgund" wird durch große Waldgebiete, saubere Flüsse und natürlich durch - seinen Wein geprägt
Schöne Landschaften und eindrucksvolle Architektur begegnen uns hier in Zentral-Frankreich
Fast in jedem Ort ein Dorfteich
Einsame Dörfer
In weiten Schwüngen durch die leicht hüglige Landschaft
Tatsächlich begegnet uns hier kaum jemand
Nur wir "stören" die dörfliche Ruhe ;-)
Es scheint, als gehe hier alles etwas gemütlicher zu
"Fontenay Abbaye"
Die "Abtei Fontenay" ist ein im Jahre 1118 von Bernhard von Clairvaux
gegründetes Zisterzienserkloster in Burgund
Seit 1981 gehört es zum UNESCO-Weltkulturerbe
Natürlich wussten auch schon die Mönche im Mittelalter wo die schönsten Plätze sind
und wie es sich dort am vorzüglichsten leben lässt
Mit dem Standort für die Abbey Fontenay haben sie eine hervorragende Wahl getroffen
Einige Kilometer entfernt von Montbard errichteten sie, in einem ursprünglichen Bachtal,
ihr Kloster mitten in der Wildnis
Hier fanden sie genügend Holz als Baumaterial und der Bach, aufgestaut zu mehreren Teichen,
versorgte die Küchen der Zisterzienser ausreichend mit frischem Fisch
Ein herrlicher Anblick, sich durch das einsame Tal den Gebäuden der Abbey zu nähert
Beeindruckend, wie hier die Gebäude mit der Natur harmonieren
Über Allem eine herrliche Ruhe – Ein Anblick, der uns in vergangene Jahrhunderte zurück versetzt
Ein schöner Weg führt uns durch das Tal der „Ruisseau de Fontenay“ nach "Montbard",
wo wir den Canal de Bourgogne und gleichzeitig den südlichsten Punkt unserer Rundfahrt erreichen
Wegen eines Stadtfestes
ist es leider nicht möglich,
wie geplant über die alte Steinbrücke in den Ort hinein zu fahren
Aber Birgit schafft es noch geistesgegenwärtig einen Schnappschuss der schönen Brücke zu schießen
1768 baute "Georges-Luis Leclerc, Comte de Buffon" hier eine Fabrik
um aus Eisenerz hochwertiges Eisen herzustellen.
Wenn er nicht in seiner Fabrik war schrieb er im großen Turm, hoch über Montbard,
an seinen naturwissenschaftlichen Werken.
wie geplant über die alte Steinbrücke in den Ort hinein zu fahren
Aber Birgit schafft es noch geistesgegenwärtig einen Schnappschuss der schönen Brücke zu schießen
1768 baute "Georges-Luis Leclerc, Comte de Buffon" hier eine Fabrik
um aus Eisenerz hochwertiges Eisen herzustellen.
Wenn er nicht in seiner Fabrik war schrieb er im großen Turm, hoch über Montbard,
an seinen naturwissenschaftlichen Werken.
Der "Canal deBourgogne" ist ein Schifffahrtskanal, der fast ausschließlich in
der französischen Region Bourgogne (Burgund) verläuft.
Mit seiner Länge von 243 Kilometern verbindet er die Yonne mit der Saône und damit, über weitere anschließende Flüsse und Kanäle, den Atlantik mit dem Mittelmeer.
Der Canal de Bourgogne ist eines der Beispiele dafür, dass mit dessen Fertigstellung 1843 auch die Entstehung der Eisenbahnlienie zusammenfiel. Eine wirtschaftliche Nutzung gab es so nur für eine begrenzte Zeit - heute wird der Kanal fast ausschließlich von Freizeitkapitänen genutzt.
Als Wasserscheidenkanal startet man bei Migennes bei einer Höhe von 80 Metern, steigt auf 376 Meter Scheitelhöhe an und fällt danach wieder auf 180 Meter bei Saint-Jean-de-Losne zurück.
Dabei durchfährt man nicht weniger als 191 Schleusen.
Zum Glück für die Skipper funktionieren all diese Schleusen automatisch - per Funk-Fernsteuerung.
Weiße Jachten und romantische Hausboote liegen im Hafen und zeichnen ein Bild
von Beschaulichkeit und Muße auf das im strahlenden Sonnenlicht glitzernde Wasser
Von Montbard bis Percey cruisen wir abwechselnd direkt am Kanal entlang
oder auf ruhigen Landstraßen in dessen Nähe
Alte, beeindruckende Schleusen
Romantische Liegeplätze
Mächtige steinerne Bauwerke sind die Kirchen im Burgund
Beeindruckend - Tonnerre
Wir verlassen den Kanal und durchqueren große Getreide-Anbaugebiete im Département Aube
Die Ernte ist in vollem Gange.
Eingehüllt in große Staubwolken sind hier übergroße Mähmaschinen unterwegs – und wir mittendurch
Zufrieden mit diesem schönen Tag erreichen wir wieder unsere Farm in Champsicourt
und geben uns der Ruhe und den schönen Dingen auf „Les Furets“ hin
Zu einer weiteren Flasche Champagner aus Madame Perin’s Weinkeller lassen wir uns nicht zweimal bitten :-)
Später am Abend genießen wir wieder ein tolles Abendessen aus Madame Périn‘s Küche
und unterhalten uns angeregt mit dem netten und freundlichen Paar,
das auf seiner Reise zurück in den Norden Frankreichs hier einen Zwischenstopp eingelegt hat
Zu später Stunde ist es dann ja zum Glück nicht so weit bis zu unseren Betten –
die wir leicht schwankend aber sicher erreichen ;-)
"Nach Troyes und entlang des "Canal de Bourgogne"
"Parken" in Troyes
Den Download zur Tour findest du "Hier"
Nachtrag 27.04.2017 Tourdatei für den "Motoplaner"



























