Samstag, 5. April 2014

März 2014 „Thunderbike & American Roadhouse“ I


Easy-Rider am Niederrhein? Ja, geht denn das?

Na klar geht das - im „American Roadhouse“ in Hamminkeln am Niederrhein.




Während man sich im Roadhause mit „American Food & Drinks“ stärkt, gibt’s nebenan bei „Thunderbikes“ starke Maschinen und kultiges Equipment zum Mythos Harley Davidson.

Und sonst?
Mal hoch Oben auf dem Deich fahren und die weiten Landschaften genießen.

Wow, was haben wir für ein tolles Bikerwetter. In der vergangenen Saison mussten wir unsere Eröffnungstour um eine Woche verschieben und dieses Jahr fahren wir schon unsere zweite Tour.

Als Treffpunkt bietet sich heute das Bauernhof Café „Jakobshof“ in Wegberg-Tüschenbroich an.





Wer möchte kann hier ab 09:00 Uhr frühstücken oder direkt um 10:00 an den Start gehen.






Fürs Frühstücksbuffet hat Trudy Gutscheine besorgt – danke noch mal dafür ;-)


















Mit 11 Maschinen sind wir am Start. Birgit fährt heute nicht mit ihrer Trans Alp, also schießt sie wieder tolle Tourbilder von Thomas Cross-Tourer aus :-)


 













Bei Moers, nach gefühlten 1000 Ampeln, treffen wir an den linken Niederrhein. Aber sehen können wir ihn hier noch selten. Meist fahren wir am Fuß des Deichs entlang, was sich aber im Verlauf der Strecke noch ändert.
Ab hier können wir es endlich weit und schwungvoll laufen lassen, denn es gibt hier kaum noch Ampeln, die bisher immer versucht haben, uns voneinander zu trennen.





Bei Rees geht es über die neue Brücke - toll, was Ingenieure so schaffen




In Wesel ist der erste Tankstopp fällig, Carsten deutet an, dass seine Maschine so langsam trockenläuft.



Kurz darauf sind wir auch schon in der Harley Area.
Wie bestellt biegen drei der amerikanischen Kultmaschinen in unsere Fahrtrichtung ein. Schwarz, tief und breit fahren sie vor uns her - super, ihnen zu folgen, ein tolles Gefühl, ihren dumpfen Beat zu hören und zu spüren.

















Unser Ziel findet sich jetzt ganz von alleine - wir brauchen nur noch den vor uns fahrenden Harleys zu folgen und kurze Zeit später rollen wir auf das Gelände von "Thunderbike".....



Kommentare:

  1. Na, es freut mich doch, dass Du so eine positive Einstellung zu Harley Fahrern hast. Dann habe ich ja nichts zu befürchten, sollte ich zufälligerweise mal schwarz, tief und breit vor Dir her fahren ;-)

    Obwohl ich lange in NRW (D'dorf) gelebt habe, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich nie im dort auf dem platten Land Mopped fahren war. Bin also gespannt auf weitere Berichte.

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    1. Wer den „Schwarzen Wald“ vor der Haustüre hat, wohnt ja da, wo andere Urlaub machen ;-)

      Ich muss erst mal in die Eifel oder die Ardennen, um ein paar schöne Kurven zu fahren ;-)

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